Aktuelle Angebote

Willkommen bei ebl-naturkost

Bio aus unserer Region - für unsere Region

Gesund, lecker, hochwertig und natürlich im Einklang mit der Natur hergestellt – das sind für uns gute Bio-Lebensmittel. Für uns bedeutet das: Sie müssen aus regionaler, biologischer oder biologisch-dynamischer Landwirtschaft kommen, nach strengen Richtlinien schonend verarbeitet sein und auf kurzen Wegen frisch in unsere Bio-Fachmärkte kommen. Deshalb arbeiten wir mit vielen kleinstrukturierten Betrieben aus den nahe gelegenen Regionen zusammen, die nachhaltig ökologisch wirtschaften und deren Arbeitsweise wir persönlich kennen.

Suchen Sie nach Bio-Waren? In allen unseren Bio-Fachmärkten finden Sie ein großes Sortiment ausschließlich mit Bio-Lebensmitteln und Naturwaren, Fleisch und Wurst sind sogar aus unserer eigenen Bio-Metzgerei.

ebl-Angebots-Newsletter: Im Rhythmus der Natur

Gerne halten wir Sie mit unserem  Angebots-Newsletter auf dem neusten Stand! Neben den wöchentlichen Angeboten erhalten Sie aktuelle Infos rund ums Thema Bio, saisonale Tipps und interessante Veranstaltungshinweise.

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20 Jahre ebl - Die Genuss Abende

Liebe ebl-Kunden

1994, das Gründungsjahr von ebl-naturkost, Ihrem fränkischen Bio-Fachmarkt, ist nun schon 20 Jahre her!
Grund genug für uns, mit Ihnen in den nächsten Monaten zu feiern und die "ebl-naturkost-Geschichte" Stück für Stück an uns & Ihnen vorbeiziehen zu lassen.

Starten wollen wir mit unseren Genuss Abenden für Sie unsere Kunden, die Sie maßgeblich zum Gelingen beigetragen haben.

Mehr Infos finden Sie hier!

Weihnachten verbindet uns

in dieser EINEN Welt

Über alle Kontinente und viele Sprachen hinweg verbindet uns das Weihnachtsfest mit seiner frohen Botschaft. Gemäß einer Umfrage, die vor einigen Jahren vom Magazin Stern durchgeführt wurde, kennt gerade einmal noch jeder zehnte Bürger unter uns die Bedeutung von Weihnachten. Längst ist Weihnachten für viele unter uns ein Fest des Kaufens und Schenkens geworden. Übrigens, erst seit Martin Luther gibt es den Brauch, den Kindern an Weihnachten eine Kleinigkeit zu schenken. Vorher war diese Bescherung am Nikolaustag üblich. Ich denke, es lohnt sich, dass wir uns der Botschaft des Weihnachtsfestes wieder besinnen, gerade jetzt, wo vielerorts weltweit Konflikte entlang religiöser und ethnischer Grenzen aufbrechen. Denn in der Botschaft des Weihnachtsfestes liegt auch ein Stück Hoffnung für uns alle.

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Die Zukunftscharta

„EINEWELT – Unsere Verantwortung“, das ist das Motto dieses Dokuments, das unser Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dr. Gerd Müller, am 25. November im Rahmen einer großen Festveranstaltung an die Bundeskanzlerin Angela Merkel übergeben hat. Die Zukunftscharta soll aufzeigen, wie die eine, nachhaltige und gerechte Welt aussehen soll und was das alles mit uns zu tun hat. „Die Zukunftscharta bleibt aber nicht beim Individuum stehen, sondern formuliert auch für alle wesentlichen Akteure unserer Gesellschaft wie Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft in Deutschland und weltweit klare Aufgaben, um gemeinsam den Weg einer nachhaltigen Entwicklung in den kommenden Jahren zu beschreiten“, so Minister Müller zu den Zielen der Charta. Aber kennen Sie die Zukunftscharta? Wenn ich mich in meinem Bekanntenkreis umhöre, dann scheint sie wenig bekannt zu sein. Es ist eben nicht leicht, mehr als 80 Millionen Menschen zu erreichen. Dabei scheint es mir wichtig, dass wir dieses Dokument als Chance begreifen, um am großen Ganzen ein klein wenig mitzugestalten!

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Zartbitter

„Schmutzige Schokolade“, so lautete der Titel einer zweiteiligen Reportage des NDR. Kein schöner Gedanke, denn gerade jetzt in der Adventszeit dürfte es wohl keinen Haushalt geben, in dem die Schokolade nicht ein täglicher Gast ist und sei es nur hinter dem Türchen des Adventskalenders. Wir Europäer essen 1,5 Millionen Tonnen Schokolade im Jahr. Jeder Deutsche isst durchschnittlich 11 kg Schokolade jährlich.

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„Glück ist etwas Selbstgebackenes“

So wird ein unbekannter Autor zitiert – und in der Tat hat es etwas überaus befriedigendes, wenn man gemeinsam mit Freunden oder Kindern gerade jetzt in der Weihnachtszeit Plätzchen, Stollen oder ähnliches gebacken hat. Ganz generell ist die Do-It-Yourself Kultur wieder auf dem Vormarsch, egal ob es um backen, kochen, reparieren etc. geht. Es ist längst auch wissenschaftlich erwiesen, dass „machen“ glücklicher, bewusster und sozialer macht und das in besonderer Weise, wenn Sie es nicht alleine zelebrieren, sondern in der Gemeinschaft etwas entstehen lassen. Das ist mit der wachsenden Anzahl von Single-Haushalten für viele unter uns gar nicht mehr so einfach. Kein Wunder also, dass neue Angebote im Stadtgebiet entstehen, wo wir gemeinsam wieder lernen können etwas selbst zu machen. Es gibt im Städtedreieck mittlerweile ein Näh-Café, ein Repair-Café, regelmäßige Angebote für Upcycling Workshops und natürlich ein vielfältiges Angebot im Programm des Bildungszentrums zum Thema „Selber machen“.

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Verte Provence

Die Zukunft der Landwirtschaft in der Provence

„Verte Provence, das ist für mich die Zukunft der Landwirtschaft in unserer Region“, so hat einer der vielen Bio-Landwirte in dieser wunderschönen Ecke Frankreichs auf die Frage geantwortet, was denn Verte Provence für ihn bedeute. Die Provence ist eine Region im Südosten von Frankreich, die sich vom linken Rhôneufer bis nach Italien erstreckt. Die größten Städte sind Marseille, Nizza und Avignon. Sie ist in der ganzen Welt bekannt für ihre touristischen Reize, ihre Sonne und ihrem Zikadengesang. Jetzt, wo sich die Felder hier in Franken leeren, dürfen wir auch die Vorzüge des milden Klimas in Form von leckerem Obst und Gemüse genießen.

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Weihnachtliches in Ihrem ebl-Markt

Liebe Kundinnen und Kunden,

als eine kleine Inspiration für die kommenden Festtage haben wir für Sie weihnachtliche Broschüren mit besonderen Leckereien und Geschenkideen zusammengestellt.

Die Sonderflyer können Sie sich hier herunterladen oder ab sofort in Ihrem ebl-Markt mitnehmen.

Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern und Entdecken!

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Bringt der Ban-Ki-moon-Gipfel den Wandel?

Der Ban-Ki-moon-Gipfel ist höher als jeder Berg, den wir auf diesem Planeten erklimmen könnten. Es handelt sich hierbei um den Namen für den nach dem UN-Generalsekretär Ban Ki-moon benannten Klimagipfel 2014, der am 23. September in New York stattfand. Wieder einmal nahm die Staatengemeinschaft einen Anlauf, um eine gemeinsame Marschrichtung zum Thema Klimawandel für die Zukunft festzulegen. Einig sind sich alle, dass etwas passieren muss. Am Ende sieht jeder dann aber doch nur die eigenen Interessen. Ohnehin sind Schuldfragen in diesem Dialog meines Erachtens kontraproduktiv, denn dies führt nur dazu, dass sich weiterhin alle Beteiligten hinter Scheinargumenten verstecken.

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Geflügel & Fisch für Weihnachten 2014

Liebe Kunden!

Auch in diesem Jahr haben wir gutes Geflügel und guten Fisch bei unseren Bauern und Lieferanten für Sie reserviert. Unser gesamtes Angebot finden Sie in unserem Vorbestell-Flyer, den Sie auf hier herunterladen können und der in allen ebl-Märkten erhältlich ist. Sie können sich damit zu Hause in Ruhe informieren und auswählen.

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Zu Besuch bei der Bäckerei Postler

20 Jahre ebl-naturkost – Partnerschaften, die verbinden

Unsere Reise durch „Partnerschaften, die verbinden“ führt uns in dieser Woche nach Oberfranken ins wunderschöne Burgebrach bei Bamberg. Dort ist die Bioland-Bäckerei der Familie Postler zu Hause, die nicht nur wegen ihrer Bamberger Hörnchen weit über Bambergs Grenzen hinaus beliebt ist. Begonnen hat die Zusammenarbeit mit ebl-naturkost für die Postlers im Jahr 2008, als ebl seinen ersten Bio-Fachmarkt in der Magazinstraße in Bamberg eröffnete. Auf der Suche nach einem lokalen Bio-Bäcker wurde das Team um Firmengründer Gerhard Bickel schnell fündig und seither beliefern die Postlers die ebl-Märkte mit ihren Backwaren. Um sich ein Bild von Postlers Backkünsten machen zu können, öffneten Roland Postler und sein Team am 22. Oktober wieder die Backstube für 15 ebl-MitarbeiterInnen.

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„Ich wollt ich wär ein Huhn…“

20 Jahre ebl-naturkost – 20 Jahre Partnerschaften, die verbinden

Unsere Reise durch 20 Jahre Partnerschaften führt uns dieses Mal in die wunderschöne Hersbrucker Schweiz zum Demeter-Hof der Familie Wendler. Die Partnerschaft mit ebl begann 1996 mit einem Gespräch mit ebl-Gründer Gerhard Bickel. Damals hatte Bickel Helmut Wendler geraten, von Milchvieh auf Eier umzusteigen, da die Nachfrage für Bio-Eier immer größer werde, es aber zu wenige Bio-Eier in der Region gäbe. Heute strahlt Helmut Wendler, wenn er daran denkt, denn diese Entscheidung hat er nie bereut. Natürlich war sein erster Kunde damals dann ebl-naturkost – und diese Partnerschaft hält bis zum heutigen Tage an und hat sich kontinuierlich weiterentwickelt, denn seit drei Jahren haben die Wendlers auch Gänse – wieder so eine Idee, die einem gemeinsamen Gespräch der beiden erwachsen war.

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Agenda 21 Kino: Sand – Die neue Umweltzeitbombe

Sand – Die neue Umweltzeitbombe

Das Bevölkerungswachstum und die wirtschaftliche Entwicklung in den Schwellenländern sorgen für einen weltweiten Bauboom. Die Folge: Es herrscht Sandbedarf. Da Wüstensand nicht zur Betonherstellung geeignet ist, hat die Bauwirtschaft den Meeresboden ins Visier genommen. Dies könnte zu einer ökologischen Katastrophe führen.

Montag, 3.11., 19:00 Uhr

Diskussionspartner: Tom Konopka (BUND Naturschutz Bayern)

Babylon Kino, Nürnberger Str. 3, 90762 Fürth Reservierung unter 0911 – 733 09 66

Eintritt frei durch die Unterstützung von ebl-naturkost.

Weitere Informationen zum Film finden Sie unter
www.babylon-kino-fuerth.de.

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Bio-Genuss im Schwarzen Adler Kraftshof erleben

Lassen Sie sich am 08.11.2014 ab 19:00 Uhr von Eduard Assmann kulinarisch verwöhnen. Gehobenes, veganes und Demeter zertifiziertes Essen in stilvollem Ambiente genießen. Wer für sich diesen Wunsch bisher formuliert hat, musste in der Metropolregion lange und leider meist vergebens suchen.

Das Team vom Schwarzen Adler hat diese Nische erkannt und mit den hervorragenden Bioprodukten von Ebl sowie dem Partner Demeter ein Event, das seinesgleichen sucht, ins Leben gerufen. Wir bieten exklusiv für unsere Gäste, an diesem Abend, ein hochkarätiges 4 Gang Demeter Menü sowie alternativ auch eine vegane Variante.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter
www.schwarzeradler.de.

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„Landwirtschaft als Herzenssache“

Das ist das Motto der diesjährigen Demeter-Herbsttagung die am 2. November in Nürnberg stattfindet. Vor genau 90 Jahren hatten acht Vorträge des anthroposophischen Vordenkers Rudolf Steiner die Grundlagen für die biologisch-dynamische Landwirtschaft gelegt. Die Vorträge bildeten die Grundlage für eine Wirtschaftsweise, in der die Tiere als Mitgeschöpfe betrachtet werden, die mit Respekt vor ihrem eigenen Wesen gehalten, gefüttert und gepflegt werden. Der Dünger, der bei Demeter mit feinstofflichen Präparaten aus Heilpflanzen belebt wird, liefert die Grundlage für die Entwicklung der Kulturböden, aus denen heraus Pflanzen wachsen, die vital, schmackhaft und aromatisch sind.

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Die Landwirtschaft braucht …

keine Einheits-Pflanzen, sondern Vielfalt!

Diese Aussage der österreichischen Politikerin Ulrike Lunacek bringt es kurz und knapp auf den Punkt. Unsere Bienen, die besonders unter großflächigen Monokulturen leiden, hätten es wohl nicht besser formulieren können. Erfreulicherweise ist der Vorstoß der Agrarlobby für eine neue Saatgutverordnung im EU-Parlament abgeschmettert worden. Diese Verordnung wäre für die Vielfalt auf Feldern und Gärten ein weiterer Rückschlag gewesen (wir hatten berichtet). Mit ihrem Engagement für die Kampagne „Freiheit für die Vielfalt“ haben mehr als eine halbe Millionen Menschen alleine in Deutschland dazu beigetragen, diese Verordnung zu kippen. Herzlichen Dank für Ihr Engagement! Es hat sich in den letzten Jahren immer wieder gezeigt, wie wichtig das zivilgesellschaftliche Engagement als politisches Regulativ geworden ist.

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Äpfel aus dem Vinschgau – natürlich biologisch dynamisch

Langjährige Partnerschaften, die verbinden

Das Vinschgau ist das größte Trockental der Alpen mit weniger als 500 mm Jahresniederschlag. Tagsüber gibt es hier reichlich Sonne und nachts eine frischen Brise. Das perfekte Klima für den Obstanbau, vor allem auch für Äpfel. Kein Wunder also, dass hier der Apfelanbau schon seit Jahrhunderten zu Hause ist. Auch die Vorzüge der ökologischen Landwirtschaft hat man hier früh entdeckt – bereits seit den 80er Jahren kommen Bio-Äpfel aus dem Vinschgau. Heute ist Sütirol der größte Bio-Apfel-Lieferant Europas. Mit einem dieser Öko-Pioniere habe ich mich unterhalten: Josef Tinzl hat vor 24 Jahren seinen Hof auf Bioland, später auf Demeter, umgestellt und ist seither konsequent seinen Weg weitergegangen.

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Gemeinsam durch dick und dünn – Äpfel von Markus Eckert

20 Jahre Partnerschaften, die verbinden

„Gemeinsam durch dick und dünn“, so beschreibt Markus Eckert die Partnerschaft mit ebl-naturkost. Auf unserer Reise durch 20 Jahre Partnerschaften machen wir heute in der Fränkischen Schweiz in Eckental-Herpersdorf halt, wo Markus Eckert auf seinem Bioland-Hof zu Hause ist. Seit 1998 arbeiten die Eckerts mit ebl-naturkost zusammen. Begonnen hatte alles mit dem Hopfen, der auch heute noch ein wesentliches Standbein des Familienbetriebes darstellt. 1998 begannen die Eckerts auch Äpfel anzubieten. Aus der ersten Ernte packte Markus Eckert eine Kiste Äpfel zusammen und fuhr zu ebl-naturkost, um dort Karin Weber im Einkauf seine Früchte zu präsentieren. Das ebl-Team war sofort begeistert und so liefert er seither einen Großteil seiner Apfelernte an ebl-naturkost. Auch heute noch ist Karin Weber, die Einkaufsleiterin bei ebl-naturkost, seine Ansprechpartnerin, erzählt mir Eckert voller Begeisterung. Beständigkeit und Verlässlichkeit, das sind Tugenden, die er sich für seine Partnerschaften wünscht.

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Natürlich schön gefällt unserem Haar am besten

Lang oder kurz, wellig oder glatt, natur oder gefärbt – die Möglichkeiten sind vielfältig, wenn es um unsere Haarpracht geht. Rund 1 Zentimeter wächst unser Haar pro Monat. Frauen gehen durchschnittlich 5,2 mal, Männer fast 7 mal im Jahr zum Friseur. Am fülligsten ist in der Regel die blonde Haarpracht mit durchschnittlich 150.000 Haaren während Rothaarige in der Regel mit 75.000 Haaren auskommen müssen. Haar ist auch Ausdruck eines Lebensgefühls und unserer Identität. Entsprechend legen wir großen Wert darauf, dass wir uns mit unserer Haarpracht auch wohlfühlen und diese zu unserem Selbstverständnis passt. Aber längst nicht alles was uns gefällt, gefällt auch unserem Haar. Formaldehyd, Silikonöle, Farbstoffe und Konservierungsmittel sind nur einige der möglichen unliebsamen Begleiter, die wir über die Kopfhaut als Beigabe möglicherweise mit aufnehmen.

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Mit den Zwetschgen fing alles an – das Weingut Rothe

20 Jahre Partnerschaften, die verbinden

In loser Reihenfolge möchten wir Ihnen zum 20-jährigen Firmenjubiläum von ebl-naturkost an dieser Stelle Menschen und Unternehmen vorstellen, die diesen Weg treu und stets in guter Partnerschaft begleitet haben. Heute führt mich meine Geschichtsreise zur Mainschleife in das fränkische Weinland nach Nordheim. Dort ist die Bioland Winzerei Rothe zu Hause. Das Liebe durch den Magen geht, das war dem gelernten Koch Manfred Rothe früh klar. Als er 1977 seine Frau Christine kennenlernte und er in so in eine alte Winzerfamilie einheiratete zog es auch ihn von der Küche in die Weinberge. Er drückte nochmals die Schulbank und erlernte noch das Winzerhandwerk. Seit vielen Generationen bewirtschaftete die Familie hier Weinberge und die beiden wollten diese Tradition fortführen. Schnell war aber klar, wenn Weinbau, dann bitteschön ökologisch. So stellten sie ihren Betrieb schon 1980 auf ökologische Landwirtschaft um und schlossen sich dem Bioland Anbauverband an. Von den Anfängen seines Betriebes und was ihn mit ebl-naturkost verbindet hat mir Manfred Rothe im persönlichen Gespräch erzählt.

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Fahrt zum Weingut Rothe

Wir laden Sie zu einem Ausflug nach Nordheim zum Weingut von Manfred Rothe ein. Genießen Sie einen Herbst-Spaziergang im Weinberg, eine aktive Weinlese (je nach Wetterlage möglich), eine köstliche Brotzeit, u.a. mit Wurst und Fleischwaren aus der ebl-Metzgerei, einer informativen Besichtigung des Weinguts und anschließend Kaffee & Kuchen.

Samstag, den 11.10.2014 um 8.30 Uhr

Anmeldung und Infos unter: www.renatour.de/ebl-weinreise

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Öko und Fair zum Schulanfang

Neues Schuljahr, neues Glück

Für rund 1,3 Millionen Schüler beginnt in Bayern in Kürze wieder der Schulalltag. Dann heißt es wieder Hefte, Blöcke, Umschläge kaufen und die Federmäppchen bestücken. Wie wäre es, wenn Sie aus dem Schuleinkauf zum Start ins neue Schuljahr eine Art „Öko-Schnitzeljagd“ machen würden. Welche Siegel entdecken Sie mit Ihren Kindern und was bedeuten diese? Öko/Bio, Fair, Recycling, was findet sich da in den Regalen beim Einkauf von Material für den Schulranzen und die Schultüte?

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Watermark: Agenda 21 Kino im September

Das Agenda 21 Kino in Nürnberg hält in guter Tradition mit dem Film „Watermark“ wieder einen filmischen Leckerbissen zur fairen Woche für Sie bereit. Der Fim läuft am 14. September um 11:30 Uhr , davor gibt es ab 9:30 Uhr leckeres Bio-Frühstück in der Creperie Yeched Mad im Vorderhaus. Ihren Platz für dieses ganz besondere Brunch können sie unter unter Tel. 0911 443947 reservieren.

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Pilotprojekt Waldland-Puten

TURKEY NO1: Das Premium-Putenfleisch - exklusiv aus dem Waldland

FREI aus Überzeugung! FREI aus Wertschätzung! FREI aus Prinzip!

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Die Molkerei Schrozberg: „Aus Leidenschaft stur“

20 Jahre Partnerschaften, die verbinden

In loser Reihenfolge möchten wir Ihnen zum 20-jährigen Firmenjubiläum von ebl-naturkost an dieser Stelle Menschen und Unternehmen vorstellen, die diesen Weg treu und stets in guter Partnerschaft begleitet haben. Heute führt mich meine Geschichtsreise zur Molkerei Schrozberg in den fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs. Schrozberg liegt auf der Hohenloher Ebene am Oberlauf des Vorbachs und ist der nördlichste Landkreis Schwäbisch-Halls. Im Osten grenzt das Gebiet an die fränkische Romantikhochburg Rothenburg ob der Tauber. Begibt man sich im Umkreis von Nürnberg auf die Suche nach einer ökologisch arbeitenden Molkerei, so stößt man unweigerlich ganz schnell auf Schrozberg. Kein Wunder also, dass die Demeter-Molkerei Schrozberg schon von Beginn an auch den Weg von ebl-naturkost begleitet.

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20 Jahre Partnerschaften, die verbinden

Wir schreiben das Jahr 1994 – das Gründungsjahr von ebl-naturkost. Gerade einmal fünf Jahre war es her, dass der ökologische Landbau erstmals staatlich durch die EU gefördert wurde. 20 Jahre später ist Bio in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen. ebl-naturkost ist seitdem gemeinsam mit dem Bio-Fachhandel und den Bio-Partner-Betrieben kontinuierlich gewachsen. Viele Partnerschaften aus der Anfangszeit bestehen auch heute noch. In den nächsten Wochen und Monaten möchten wir auf 20 Jahre ebl-naturkost zurückblicken und einige dieser Geschichten mit Ihnen teilen.

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ebl-Region

In Ihrer Nähe – Bio aus der Region

Gesund, lecker, hochwertig und natürlich im Einklang mit der Natur hergestellt – das sind für uns gute Bio-Lebensmittel.

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Vegetarischer Mittagstisch

Täglich frisch aus unserer ebl-Küche


Liebe Kunden,

wir freuen uns Ihnen in einigen ebl-Märkten mit Bäcker-Bistro unsere vegetarischen Mittagsgerichte anbieten zu können. Täglich eine warme Mahlzeit, frisch zubereitet aus guten Bio-Lebensmitteln von unserem ebl-Küchenteam. Genießen Sie aus unserem aktuellen Speiseplan. Weitere Informationen finden Sie hier .

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