Willkommen bei ebl-naturkost
Bio aus unserer Region - für unsere Region
Gesund, lecker, hochwertig und natürlich im Einklang mit der Natur hergestellt – das sind für uns gute Bio-Lebensmittel. Für uns bedeutet das: Sie müssen aus regionaler, biologischer oder biologisch-dynamischer Landwirtschaft kommen, nach strengen Richtlinien schonend verarbeitet sein und auf kurzen Wegen frisch in unsere Bio-Fachmärkte kommen. Deshalb arbeiten wir mit vielen kleinstrukturierten Betrieben aus den nahe gelegenen Regionen zusammen, die nachhaltig ökologisch wirtschaften und deren Arbeitsweise wir persönlich kennen.
Suchen Sie nach Bio-Waren? In allen unseren Bio-Fachmärkten finden Sie ein großes Sortiment ausschließlich mit Bio-Lebensmitteln und Naturwaren, Fleisch und Wurst sind sogar aus unserer eigenen Bio-Metzgerei. Und mit unserem Rezept des Monats wollen wir Ihren Appetit auf Frisches aus der Jahreszeit machen.
Darf ich vorstellen: Der Blick hinter die Kulissen…
Unter dieser Überschrift werde ich Ihnen in den nächsten Monaten einige der regionalen Lieferanten von ebl naturkost vorstellen. Mein erster Weg führt mich in die unmittelbare Nachbarschaft auf den Hof der Familie Hofmann.
Herzlich Willkommen beim Biokreis Betrieb Hofmann
Erfreulicherweise liegt der Anteil der Biobetriebe im Knoblauchsland mittlerweile schon bei 8 %, Tendenz steigend. Viele Bauern in der Region haben erkannt, dass gerade die Verbindung aus Regionalität und ökologischem Landbau für die Verbraucher einen echten Mehrwert darstellt, der auch beim Einkauf honoriert wird. Jüngst haben sich 11 Knoblauchsländer Bio-Gemüseerzeuger zu einem Arbeitskreis zusammengeschlossen, der den Öko-Landbau in der Region weiter stärken will.
Bis dass der Tod uns scheidet
Wahrscheinlich bringen Sie diesen Satz nicht sofort mit meinem aktuellen Thema in Verbindung, denn es geht heute um Müll. Und doch war es ein Gedanke, der mich immer wieder bei der Recherche zu diesem Artikel eingeholt hat. Ein großer Teil des von uns produzierten Mülls wird auch dann noch da sein, wenn ich schon zu Staub geworden bin. Der riesige Plastikstrudel im Nordpazifik ist mittlerweile nach neuesten Schätzungen in etwas zweimal so groß wie Texas (Texas ist doppelt so groß wie Frankreich, die Schweiz und die Beneluxstaaten zusammen). Der Nordpazifik wird daher auch der Östliche Müll-Strudel genannt. Und das ist nur eine von vielen unschönen Hinterlassenschaften unseres „Plastic Planet“. Kein gutes Erbe, das wir da an die zukünftigen Generationen übergeben!
Mit Obst und Gemüse fit in den Frühling
Nicht nur die Wiesen, Sträucher und Bäume blühen in diesen Wochen auf, auch auf den Feldern in der Region tut sich was. Spargel, Rhabarber und Co. bereichern nun wieder die lokale Speisekarte und machen es uns leicht, unseren Speiseplan mit der Saison wieder vielfältiger und gesünder zu gestalten. Wer dabei sich und der Umwelt einen Gefallen tun will, der könnte gerade in diesen "fetten" Monaten seine Speisekarte auch immer wieder mal fleischlos gestalten. Vegetarische Öko-Kost ist sowohl für die Umwelt als auch für uns gesünder, aber damit verrate ich Ihnen wahrscheinlich kein Geheimnis.
Agenda 21 Kino Fürth: Taste The Waste
Die globale Lebensmittelverschwendung
Dokumentarfilm D 2011, 88 Min.
Regie: Valentin Thurn
im Babylon Kino
Nürnberger Str. 3, Fürth
Tel 0911 - 733 09 66
Montag, 7. Mai um 19 Uhr
Auch beim Grillen – Öko-logisch!
Mit den ersten Sonnentagen erwacht in vielen von uns auch wieder die Lust, in geselliger Runde um den Grill zu sitzen. Ob im heimischen Garten oder im Park, grillen ist beliebter denn je. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass das Grillen viel mehr ist als einfach nur essen. Man trifft sich mit Zeit, spielt und lacht oder sitzt um die wärmende Glut, wenn die Abende kühler werden und erzählt sich Geschichten und Witze. Hier wird Essen noch zelebriert und nicht nur auf die Funktion schnell satt werden und weitermachen reduziert – Slowfood eben. Außerdem schmeckt Gegrilltes einfach viel besser, als in der Pfanne Gebrutzeltes. Wenn wir dabei auch auf die Umwelt achten, steht einem ungetrübten Grillgenuss nichts mehr im Wege.Strahlende Botschafter unserer Zeit
Gut ein Jahr ist es her, da zerbarsten die Illusionen einer ganzen Nation in Trümmern. Mit der „sauberen“ Energie der Atomkraft wollte Japan sein Wirtschaftswachstum vom Erdöl unabhängig machen. Dieser Mythos zerbrach mit der Katastrophe in Fukushima mit den Staumauern, die jeder denkbaren Welle standhalten sollten und einem Atomkraftwerk (AKW), das mit so viel Sicherheit ausgestattet war, dass nach menschlichem Ermessen nichts passieren konnte. Und nicht nur in Japan steht man nun vor dem Trümmerhaufen einer verfehlten Energiepolitik. Weltweit haben Politik und Wirtschaft auf das falsche Pferd gesetzt, so zeigt sich mehr und mehr. Da ist es gut, dass zumindest Deutschland schnell reagiert hat. Der Atomausstieg ist beschlossen, die ältesten AKWs sind schon vom Netz und wir haben den Winter trotz weniger Atomstrom ohne Blackouts überstanden. Das sollte uns Mut machen, diesen Weg weiterzugehen.
Urban Gardening - Gärtnern 2.0
Urban Gardening heißt eine neue Bewegung, die in den Metropolen weltweit Menschen begeistert. In Deutschland heißen die Projekte „Prinzessinnengarten“, „Pflanzstelle“ oder „o’pflanzt is“. Alle Projekte vereint der Wunsch, Städte wieder grüner werden zu lassen und Mensch und Natur wieder enger zu verbinden.
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