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Bienen – kleine Tiere, große Wirkung

Honig ist von unserem Speiseplan nicht mehr wegzudenken. Mit den etwa 700.000 heimischen Völkern lässt sich unser Bedarf jedoch nur zu 20-30 Prozent decken. Dabei produziert eine Honigbiene in ihrem kurzen Leben von durchschnittlich 42 Tagen „nur“ etwa einen Teelöffel Honig.

Branchenkampagne „Öko statt Ego“

Immer mehr Verbraucher*innen wollen nachhaltiger und ökologischer leben. Die Bio-Branchenkampagne „Öko statt Ego“ zeigt Verbraucher*innen, wie sie mehr Nachhaltigkeit im Alltag umsetzen können: Durch die bewusste Entscheidung, wo und was sie einkaufen.

Orangen & Co. – Fit durch den Winter

Im Winter beginnt die Hochsaison für Orangen und andere Zitrus-Früchte. Diese stammen bei uns alle von unseren langjährigen Partner-Betrieben in Italien und Spanien, die wir persönlich kennen und deren Arbeitsweise und Qualität wir sehr schätzen.

Pfand-Becher bei ebl-naturkost mit RECUP

Für alle, die ihren Kaffee oder Tee gerne unterwegs genießen, bieten wir bei ebl für 1 Euro Pfand den Mehrweg-Pfand-Becher RECUP an. Der RECUP kann mindestens 500 Einweg- bzw. Wegwerf-Becher ersetzen und hilft so, wertvolle Ressourcen zu sparen und eine Menge Müll zu vermeiden.

Regional und weltweit Hand in Hand – unser Bio

Als fränkischer Bio-Fachmarkt sind wir stark regional verwurzelt: Mehr als die Hälfte unserer Bauern und Lieferanten kommt aus der Region. Neben der Herkunft und Qualität achten wir aber auch auf eine ausgewogene Umweltbilanz unserer guten Bio-Lebensmittel und -Produkte.

Neumarkter Lammsbräu – die regionale Bio-Brauerei

Neue Wege beschreiten und sich dabei an den Grundprinzipien der Natur orientieren – dadurch zeichnet sich der Bio-Getränke-Pionier Neumarkter Lammsbräu schon seit mehr als 40 Jahren aus. Die größte Bio-Brauerei Deutschlands in der Oberpfalz findet erstmals 1628 urkundliche Erwähnung. Den Grundstein dafür legte Dr. Franz Ehrnsperger, dessen Familie die Brauerei schon seit 1800 besitzt.

virtuelles Wasser – unser Wasserfußabruck

„Virtuelles Wasser“ beschreibt, welche Menge Wasser in einem Produkt oder einer Dienstleistung enthalten ist oder für deren Herstellung verwendet wird. Mit der Berechnung des „virtuellen Wasserfußabdrucks“ lässt sich bewerten, unter welchen ökologischen Bedingungen die Produktions­bedingungen stattgefunden haben.