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Obst

Leckere Vitamine - von der Natur verpackt

Konventionelles Obst

In den konventionellen Intensiv-Obstmonokulturen wird bis zu 30-mal im Jahr gespritzt. Neben den Schädlingen werden auch Nützlinge getötet, das natürliche Gleichgewicht gestört. Werden die Wartezeiten zwischen den Spritzungen nicht eingehalten, gerät die Chemie ins Obst. Untersuchungen über Pestizidbelastungen ergaben bei über 50 Prozent der Obstsorten Rückstände. Importiertes Obst enthält oft auch Pestizide, die bei uns verboten sind.

Biologisch angebautes Obst

Der Öko-Obstanbau ist sehr arbeitsintensiv. Ziel ist ein ökologisches Gleichgewicht durch die Auswahl robuster Sorten und Förderung eines gesunden Kleinklimas mit Kräutern und vielseitiger Tier- und Pflanzengemeinschaft. Erlaubt sind pflanzenstärkende Mittel, zum Beispiel Gesteins- und Algenmehle. Durch ständige Kontrollen der Kulturen sollen Krankheiten oder Schädlingsbefall früh erkannt werden. An Mitteln sind einige natürliche Viren und Bakterien und schädlingsabwehrende Stoffe einiger Pflanzen, zum Beispiel Chrysanthemen-Blütenextrakt, erlaubt. Erst wenn diese Mittel nicht greifen, dürfen schwefelhaltige Präparate eingesetzt werden. Pestizide sind nicht erlaubt. Quelle der Texte: Naturkostwiki

Der Saisonkalender zum Ausdrucken und Aufhängen

Einen übersichtlichen Saisonkalender, der Ihnen anzeigt, wann es Obst und Gemüse aus heimischem Anbau gibt, können Sie hier herunterladen .

Noch Fragen?

Sie haben noch Fragen? Vielleicht finden Sie hier eine Antwort .


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