Aktuelle Angebote

Rund um gute Bio-Lebensmittel

Themen aus Ihrer ebl-Woche

Tag der offenen BioTür

Liebe Kunden!

Bald steht der Tag der offenen BioTür von ebl-naturkost an. Hier können Sie sich informierern und eine Info-Broschüre herunterladen ...

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Von der Produktion zur Müllhalde – es geht auch anders!

Kennen Sie das auch? Ihr zwei Jahre alter Drucker oder der Küchenmixer sind defekt. Auf Nachfrage erfährt man, dass eine Reparatur deutlich teurer wäre, als ein neues Gerät gleicher Qualität zu beschaffen. Reparieren ist nicht erwünscht, so scheint es. So produzieren wir Deutschen im Schnitt weit über 500 Kilogramm Abfall pro Jahr, Tendenz steigend.

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Gedanken zum Weltumwelttag

Think • Eat • Save – Reduce your „foodprint“


Denken, essen, sparen, um den eigenen ökologischen Fußabdruck bei der Ernährung zu reduzieren, das ist das Motto des diesjährigen Weltumwelttages am 5. Juni. Ein Drittel der weltweiten Lebensmittelproduktion, so aktuelle Studien, werden weggeworfen. Alleine in der westlichen Welt landen bei Handel und Verbraucher geschätzte 300 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll. Das würde genügen, um die mehr als 900 Millionen Menschen, die unter Mangelernährung leiden, zu ernähren.

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Vielfalt ade! Die neue Saatgutverordnung der EU

Der 6. Mai war kein guter Tag für die Erhaltung der Artenvielfalt. Die an diesem Tag von EU-Kommissar Tonio Borg vorgelegte Saatgutverordnung will die Zulassung von Saatgut in Europa regulieren. In der derzeitigen Form hilft die Verordnung aber wohl in erster Linie den Großkonzernen wie Monsanto oder Syngenta, um ihre marktbeherrschende Stellung weiter auszubauen.

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Agenda 21 Kino im Juni – Auch Bienen brauchen Vielfalt!

Passend zum Thema der Artenvielfalt zeigt das Agenda 21 Kino in Nürnberg und Fürth Anfang Juni zwei Filme, die sich mit dem Bienensterben beschäftigen.

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Die Ferienzeit in der Natur genießen

Ferienzeit ist Ausflugszeit. Ein Ferienprogramm zu finden, das die Wünsche von Klein und Groß gleichermaßen erfüllt ist gar nicht so einfach, wie ich aus eigener Erfahrung weiß. Für die Pfingstferien haben wir für Sie ein paar familiengerechte Ideen zusammengestellt, die der gesamten Familie Spaß bringen sollten. Und wenn Sie dann am Abend nach Hause kommen und den Grill anschüren wollen, finden Sie hier noch ein paar Tipps für ein öko-rrektes Grillfest.

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Sushi - wie ein globaler Trend das ökologische Gleichgewicht bedroht

Sushi ist längst auch bei uns in Deutschland zur Massenware geworden. Was früher Handarbeit gut ausgebildeter Sushi-Köche war, ist längst zur industriellen Massenware geworden und der globale Hunger nach Sushi ist ungebremst. Sushi-am-Stiel in New York, Fast-Sushi in Tokio oder abgepackt beim Imbiss um die Ecke, hier wird Sushi zum Fastfood-Artikel.

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Autogrammstunde mit Checker Can

Checker Can aus der Fernsehsendung "Die Entdeckershow" war am Freitag, den 3. Mai in vier Nürnberger ebl-Märkten zu Besuch. Hier ein paar Imrpessionen.

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Darf ich vorstellen: Käsegroßhandel Jürgen Würth

Ein Blick hinter die Kulissen unserer Lieferanten

Drei Minuten zu Fuß von der S-Bahn Haltestelle Schwabach-Limbach entfernt befindet sich der ökologische Käsegroßhandel Jürgen Würth. Mit ebl-naturkost verbindet die Würths eine Partnerschaft, die bis in die 80er Jahre zurückreicht. Mittlerweile …

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Wagyu-Rind

vom fränkischen Wiesenthof in Birkenreuth Wagyū „Kobe Style“ Beef gilt als das beste und exklusivste Fleisch der Welt.

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Grünes Geld? – Es geht auch anders!

Der Finanzsektor hat in der öffentlichen Wahrnehmung laut einer Studie mittlerweile einen schlechteren Ruf als die Betreiber von Atomkraftwerken. Laut einer weiteren Studie sehnt sich eine breite Mehrheit der Bevölkerung nach dem „ehrbaren Kaufmann“ in der Bankenbrache zurück. Darunter verstehen die Befragten ein Management, das nicht nur den Aktienkurs und die Höhe des Gewinns im Fokus hat. ... Grünes Geld ist das Zauberwort.

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Wir wissen, was Sie essen!

Wieder erschüttert ein Lebensmittelskandal unser Vertrauen. Verwunderlich ist das nicht! „Höher, schneller, weiter“, das ist auch das Motto auf den Feldern und in den Ställen der industrialisierten Landwirtschaft. Die Gier nach stetig steigenden Profiten, gepaart mit unserer Jagd nach Schnäppchen erzeugen den Nährboden, auf dem solche Manipulationen wunderbar gedeihen können.

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Energiewende – Unmöglich?

Was haben Irland, Österreich, die Schweiz, Belgien und Italien gemeinsam? Sie alle haben beschlossen auf Atomstrom zu verzichten. In der Debatte, nach der Entscheidung Deutschlands 2011 bis 2022 aus der Atomenergie auszusteigen, wurde häufig unterschlagen, dass es ja durchaus schon Länder gibt, die diese „unmögliche“ Vision schon umgesetzt haben...

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Mit Bio in Deine Zukunft!

Wir von Ebl verkaufen unseren Kunden gute Bio-Lebensmittel und das aus Überzeugung. Bei uns ist alles zu 100 % Bio. Für ökologische Lebensmittel gilt: was Herkunft, Erzeugung und Qualität angeht, ist der Erklärungsbedarf größer als bei konventionellen Erzeugnissen. Deshalb suchen wir ebenso überzeugte Nachwuchsmitarbeiter! Wir bilden Euch gerne aus, damit Ihr unsere Kunden qualifiziert, engagiert und kompetent beraten und freundlich bedienen könnt.

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Im Dschungel der Bio-Siegel

Kleiner Wegweiser durch die Vielzahl an Siegeln und Verbänden


Wo Bio draufsteht, ist auch Bio drin!
Das wollen die Bio-Kennzeichnungen auf Lebensmitteln dem bewussten Verbraucher sagen. Doch was hat es mit der Vielzahl an Bio-Siegeln auf sich? Was sagen die Kennzeichnungen über die Qualität der Produkte aus? Als Verbraucher können Sie da leicht den Überblick verlieren. Wir möchten Ihnen einen kleinen Wegweiser durch den Dschungel der Bio-Siegel geben.

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BioFach-Neuheiten im Angebot

Auf der BioFach 2013 haben wir viele neue Produkte für Sie entdeckt und in unser Sortiment aufgenommen. Drei sind ab Donnerstag im ebl-Angebot. Hier möchten wir die Unternehmen kurz vorstellen:

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Wo kommt eigentlich das Lammfleisch her?

Ostern steht vor der Tür. Der Lammbraten zum Osterfest ist auch heute noch eine weit verbreitete Tradition. Aber ehe Kunden das Fleisch für den Osterbraten kaufen, ist immer öfter die Frage zu hören: „Woher kommt eigentlich das Lammfleisch?“ und das ist gut so, denn es zeigt, eine wachsende Anzahl Menschen interessiert sich für mehr als nur den Preis...

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Agenda 21 Kino: Müll in Garten Eden

Es ist kein Aprilscherz! Am 1. April geht das Agenda 21 Kino Fürth in eine neue Runde. Gezeigt wird der Film „Müll im Garten Eden“, eine Dokumentation von Fatih Akin.

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Gleiches Recht für Alle

Gedanken zum Weltverbrauchertag

Am 15.3. ist wieder Weltverbrauchertag. Der Tag soll uns an unsere Rechte als Verbraucher erinnern. US-Präsident John F. Kennedy hatte am 15.3.1962 vor dem amerikanischen Kongress drei grundlegende Verbraucherrechte proklamiert: (1) das Recht, vor betrügerischer oder irreführender Werbung und Kennzeichnung geschützt zu werden, (2) das Recht, vor gefährlichen oder unwirksamen Medikamenten geschützt zu werden und (3) das Recht, aus einer Vielfalt von Produkten mit marktgerechten Preisen auszuwählen...

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Frühlingserwachen

Der Stadtgarten Nürnberg erwacht aus seinem Winterschlaf

Noch fällt es schwer, sich vorzustellen, dass die Zeit der blühenden Landschaften wieder naht. Auch die urbanen Gärten landauf, landab erwachen langsam aus ihrem Winterschlaf. Städtische Brachflächen wollen die Gärtner wiederbeleben und dafür Menschen in der Nachbarschaft begeistern, die sonst oft keinen Zugang zur Natur erleben können. So geht auch der Stadtgarten Nürnberg in Eberhardshof in sein zweites Jahr. Wie bereits an dieser Stelle berichtet, hat das Team von Bluepingu e.V. einen Parkplatz des ehemaligen Quelle-Kaufhauses 2012 erstmalig in einen Garten verwandelt und die Resonanz sowohl vor Ort als auch in den Medien war überwältigend.

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Ebl Bio-Eier sind aus der Region

Eine zunehmende Masse an Bio-Produkten, die auch im konventionellen Handel erhältlich sind, führt zu einer Anonymisierung der Strukturen im Bio-Bereich. Diese Problematik wird unserer Ansicht nach in den nächsten Jahren zunehmen und weitere Betrugsfälle, wie den aktuellen im Bereich der Bio-Eier, nach sich ziehen.

Deswegen möchten wir wissen, wo unsere Lebensmittel herkommen und wir möchten, dass Sie als Kunde das auch wissen! Unsere Bio-Eier sind dafür nur ein Beispiel!

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Bio in der Stadt
 – Ein Rückblick zur BioFach 2013

Wieder war Nürnberg Hauptstadt der Bio-Welt. Mehr als 41.000 Fachbesucher und 2396 Aussteller aus 129 Ländern informierten sich auf der BioFach über Neuheiten aus der Biobranche und knüpften neue Geschäftsverbindungen. ...

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Italienische Spezialitäten von Agrinatura

Seit acht Generationen wird der landwirtschaftliche Betrieb von Giancarlo Ceci im Einklang mit Natur und Tradition bewirtschaftet. Hier in der Gemeinde von Andria, in der Nähe von Bari, Apulien, in einer Höhe von 250 m über dem Meeresspiegel tragen mittelländisches Klima, eine sanfte Hügellandschaft, die Anwesenheit von Eichenwäldern und extensiver Anbau zur Erhaltung der Biodiversität und zur Ausgewogenheit dieses wertvollen Ökosystems bei.

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Ebl Bio-Eier nicht betroffen!

Falsch deklarierte Bio-Eier: Aktuell gibt es Berichte in der Presse, wonach in Deutschland Eier als Bio- und Freilandware deklariert wurden, die nicht als solche gekennzeichnet hätten werden dürfen.

Den Unternehmen wird in erster Linie vorgeworfen, dass sie deutlich mehr Hühner gehalten haben, als die Richtlinien für Besatzdichten vorschreiben. Auf dem Bio-Eiermarkt ist in den letzten Jahren ein harter Preiskampf entbrannt, der scheinbar dazu geführt hat, dass bei den betroffenen Betrieben zu Gunsten höherer Renditen teilweise betrügerisch gehandelt wurde, was die Einhaltung der Richtlinien anbelangt.

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Einfalt statt Vielfalt - Die Welt im Wandel

Wenn die derzeitigen Trends sich fortsetzen, so warnen führende Wissenschaftler, werden schon in wenigen Jahrzehnten die Hälfte aller Tier- und Pflanzenarten für immer verloren sein. Es wird davon ausgegangen, dass derzeit zwischen drei bis 130 Arten täglich aussterben! Eine unfassbare Zahl. Wir verlieren in aller Stille täglich an Vielfalt und der Aufschrei in der Öffentlichkeit ist bestenfalls ein leises Flüstern. Laut einer Studie des Stockholm Resilience Centre von 2009 ist das Aussterben von Arten noch vor dem Klimawandel das größte ökologische Problem.

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Kinderschminken bei ebl-naturkost

Beim Kinderschminken haben wir die Kinderschminkstifte von Sante verwendet, die auf wertvollen natürlichen Ölen und Wachsen basieren. Wir möchten den über 80 Kindern und ihren Eltern danken! Schön, dass Sie bei uns zum Schminken waren, wir haben uns sehr gefreut.

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ebl-Woche: Jetzt in Ihrer Tageszeitung

Die Verteilung der ebl-Woche erfolgt ab sofort ausschließlich als Beilage in Ihrer regionalen Tageszeitung im Großraum Nürnberg/Fürth/Erlangen, Forchheim und Bamberg. So wollen wir sicher gehen, dass Sie unsere Angebote jede Woche erreichen.

Natürlich können Sie die ebl-Woche auch in Ihrem ebl-Fachmarkt mitnehmen oder bequem als Angebots-Newsletter online erhalten. Abonnieren sie unseren Newsletter unter www.ebl-naturkost.de/angebote oder scannen Sie den QR Code mit Ihrem Smart Phone.


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Bio-Gemüse aus der Bretagne

Die Bretagne ist die größte Halbinsel im Nordwesten Frankreichs. Sie bietet gemäßigtes Klima, meist ohne Frost und größere Trockenperioden. Die Landschaft zeichnen kleine Ackerflächen und Grünland, getrennt durch Hecken und Steinmauern. Der vulkanische Granitboden bietet bedeutendes Agrarland. Die Landwirtschaft wird in traditionell kleinbäuerlichen und familiären Höfen generationenübergreifend betrieben. Dies haben wir bei einem Besuch im Oktober 2012 selbst erfahren.

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Bio in der Stadt

die BioFach öffnet wieder ihre Pforten

Nürnberg is(s)t Bio! Nürnberg ist Initiator der BioMetropol-Bewegung in unserer Region. Nürnberg ist BioFach, die Weltleitmesse für Bio-Produkte, die seit vielen Jahren hier ihr Zuhause hat. Aber auch das ganze Jahr über ist Bio ein großes Thema in Nürnberg, was Veranstaltungen wie „Bio erleben“ oder die „Grüne Lust“ zeigen. So hat sich konsequenterweise vor drei Jahren das Bündnis „Bio in der Stadt“ formiert. „Bio in der Stadt“ will möglichst viele Menschen für Bio begeistern, für eine Welt, die Respekt für Mensch und Natur zeigt. Das Aktionsbündnis, dem neben der Messe Nürnberg noch die Stadt Nürnberg (hier insbesondere die Bio Metropole und Bluepingu e. V.) angehören, arbeitet kontinuierlich daran, diesem Ziel näher zu kommen. Höhepunkt der Aktivitäten ist sicherlich jährlich die Zeit der BioFach.

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„Die ich rief, die Geister,
 Werd ich nun nicht los“

... so rief in großer Verzweiflung Goethes „Zauberlehrling“ seinem Meister entgegen. Bald jährt sich die Katastrophe von Fukushima, zwei Jahre ist es dann her. Der entfesselte und kaum zu bändigende Geist der Atomkraft zeigte uns einmal mehr, dass wir hier mit dem Feuer spielen. Seither ist die Energiewende in aller Munde und eine breite Mehrheit hat sich für den Atomausstieg ausgesprochen. Das Bundesumweltministerium hat die Energiewende als das wichtigste Projekt seit der deutschen Einheit bezeichnet. Der Beschluss zum Atomausstieg ist seither Realität. Wenn sich die kommenden Regierungen an dem Beschluss halten, wird in neun Jahren das letzte Atomkraftwerk vom Netz gehen. Neben diesem Ziel soll unter anderem auch der Primärenergieverbrauch bis zum Jahr 2020 um 20 % gesenkt werden, denn auch hier, wie beim Konsum im Generellen, liegt die Lösung in einer Mischung aus Wandel und bewussterem Umgang mit unseren Ressourcen. Als Primärenergie bezeichnet man in der Energiewirtschaft die Energie, die mit den natürlich vorkommenden Energieformen oder Energiequellen zur Verfügung steht, etwa als Kohle, Gas, Sonne oder Wind. Der Anteil der erneuerbaren Energien am Gesamtenergieverbrauch liegt mittlerweile immerhin schon bei 12 %. Bis 2020 sollen es 20 % sein. Ein machbares Ziel! Doch mittlerweile werden auch die Stimmen wieder lauter, dass dieser Wandel nicht zu bezahlen wäre. Die Frage ist aber doch vielmehr, wie viele Fukushimas wir uns leisten können oder was wir mit all dem Müll machen, der uns noch bis in die gefühlte Ewigkeit von 100.000 Jahren mit seiner strahlenden Botschaft verfolgen wird?

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Strom geht uns alle an!

Ökostrom …

… ist nachhaltig. Er wird aus regenerativen Energien gewonnen, hauptsächlich aus Wasser- und Windkraft. Auch Biomasse, Biogas, Sonnenenergie und Geothermie werden zur Erzeugung von Ökostrom genutzt.
… wird ohne Uran oder fossile Ressourcen wie Kohle, Erdöl und -gas erzeugt.
… ist klimafreundlich, es entstehen keine schädlichen Abgase oder Abwässer.
… ist frei von Atomenergie.
… beträgt mittlerweile 12 % vom Gesamtenergieverbrauch. Bis 2020 sollen es 20 % sein.

Wir arbeiten mit Ökostrom
Alle ebl-Märkte arbeiten nachhaltig mit Ökostrom. Woher wir unseren Strom beziehen und welche baulichen Besonderheiten zur Energieeffizienz in der neuen ebl-Zentrale bedacht sind erfahren Sie im Anschluss:

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Biofach trifft Nürnberg 2013

Der weltweit meistgesehenste Gast heißt immer noch Hunger

Auch im Jahr 2013 ist Hunger immer noch alltägliche und bittere Realität für rund eine Milliarde Menschen weltweit. Auch in Deutschland ist Armut auf dem Vormarsch und Nürnberg ist in der Armutsstatistik leider ganz vorne dabei. Fast 100.000 Nürnberger, also fast jeder Fünfte, müssen mit weniger als 850 € im Monat auskommen. Besonders betroffen ist dabei die Gruppe der Alleinerziehenden, so ist im gerade erst veröffentlichten Armutsbericht zu lesen. Trotz großer Ziele, die sich die Staatengemeinschaft seit Jahrzehnten setzt – die Realität im Magen vieler 100 Millionen Menschen ist Leere.

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Kinderschminken in unseren ebl-Märkten

Natürlicher Farbspaß – mit den SANTE Kinder-Schminkfarben

Die perfekte Zeit für die wasserlösliche Kinderschminke von SANTE Naturkosmetik. Die leuchtenden, haltbaren Farben auf Basis wertvoller natürlicher Öle und Wachse decken zuverlässig und mit ausschließlich mineralischen und natürlichen Farbstoffen.

Die Termine finden Sie im Anschluss.

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Gewinnen Sie eines von 5 ROSE Kennenlernpaketen für 2 Personen

Zusammen mit ROSE Biomanufaktur und ebl-naturkost haben Sie bis zum 28.02.2013 die Chance eines von 5 ROSE Kennenlernpaketen für 2 Personen zu Gewinnen.
Inbegriffen sind:
· Ein Begrüßungsaperitif
· Drei Übernachtungen mit vitalem Frühstücksbuffet
· Und Ein Bio-Feinschmecker Abendmenü
Im Wert von 320 €.

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Agenda 21 Kino - Programmvorschau

Das Agenda Kino zeigt seit mehreren Jahren in Nürnberg und Fürth Filme rund um die Themen Ökologie und soziale Gerechtigkeit. Bald wird die Reihe nun auch in Ansbach starten. Alle Veranstaltungen verbindet das gemeinsame Format. Dank dem Sponsoring von ebl-naturkost ist der Eintritt stets frei, eine Reservierung ist aber aufgrund der hohen Nachfrage sehr empfehlenswert. Hier ein kurzer Überblick der kommenden Veranstaltungen.

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Nachhaltig ins neue Jahr

– 
auch mit den eigenen Vorsätzen

Haben Sie sich auch wieder einiges zum neuen Jahr vorgenommen? Nicht mehr rauchen, weniger essen, mehr Sport machen, weniger Fleisch essen, ...? Die Liste der Vorsätze, die sich die Nation zum Jahreswechsel umzusetzen wünscht, ist lang. Aber wie sieht die Realität aus, wenn das neue Jahr ein paar Tage alt ist? Haben wir unsere neuen Vorsätze über die erste Woche retten können? Es ist eben leichter Wünsche auszusprechen, als diese dann auch selbst umzusetzen. Und wieso sollte es am 1. Januar einfacher gehen, lange gehegte Wünsche wahr werden zu lassen, als an jedem anderen Tag des Jahres? Aber es ist schon was dran am Zauber des Jahreswechsels. Glaubt man zumindest den Psychologen, so eignet sich die Zeit zwischen den Jahren in der Tat hervorragend um innezuhalten und neue Ziele ins Auge zu fassen. Angeblich gehen mehr als 75 % aller Deutschen mit neuen Vorsätzen über die Jahresgrenze, aber weit über die Hälfte der Vorsätze scheitern schon nach kurzer Zeit. Die Wünsche dieser besonderen Nacht verfliegen dann eben doch schnell im Grau des Alltags.

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Abschied nehmen

Was tun mit unseren alten „digitalen Lebensgefährten“?

Weihnachten ist vorbei und unter vielen Weihnachtsbäumen lagen Smartphones, iPads, Computer und andere Elektrogeräte der neuesten Generation. Leider sind mittlerweile auch unsere digitalen Freunde schon zu Modeartikeln geworden. Längst geht es dabei nicht mehr nur um technische Neuerungen, sondern auch um Farbe, Gewicht und Form. Alleine in Deutschland fallen jährlich mehr als 2 Millionen Tonnen Schrott aus Elektro-Altgeräten an, Tendenz steigend. Aber was passiert dann mit dem Altgerät? Grundsätzlich dürfen diese seit dem Inkrafttreten des Elektro-Gesetzes 2005 nicht mehr mit dem normalen Hausmüll entsorgt werden. Weiterverwenden und Wiederverwerten ist das Motto.

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Wagyu „Kobe Style“ Beef in Bioland-Qualität

Nur für kurze Zeit

Das Wagyu-Rind ist eine japanische Rinderrasse, von der das exklusivste Fleisch der Welt stammt, das Kobe-Fleisch (wenn die Rinder in der Region Kobe leben, sonst Wagyu). Anders als bei anderen Rindern ist das Fett im Fleisch der Wagyu-Rinder nicht punktuell, sondern gleichmäßig in sehr feiner Marmorierung im Muskelfleisch verteilt.

Wir freuen uns, Ihnen diese besondere Spezialität vom fränkischen Bioland Wiesenthof in Birkenreuth anbieten zu können

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Willkommen in der ebl-Metzgerei Teil 2

Gute Bio-Fleisch- & Wurstwaren aus der Region

Letzte Woche hatte ich Sie an dieser Stelle auf eine kleine Zeitreise in die Geschichte der ebl-Metzgerei entführt. Im zweiten Teil dieser Mini-Serie geht es nun um das Fleisch und die Verarbeitung.

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Willkommen in der ebl Metzgerei

Teil 1 - Wie alles begann...


Auf Spurensuche mit ebl-naturkost Gründer Gerhard Bickel.

Die Weihnachtszeit steht vor der Tür und mit ihr auch die Hochzeit der leckeren Braten. Wir wollen die Gelegenheit nutzen, Ihnen in zwei Teilen Einblick in die ebl-Metzgerei und die Welt des Fleisches zu geben, denn die Metzgerei ist von Beginn an eine wichtige Säule in der Unternehmens-Philosophie von ebl-naturkost gewesen.

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H2O - eine Zauberformel, die Leben schafft

Wasser ist die einzige chemische Verbindung auf der Erde, die in der Natur als Flüssigkeit, als Festkörper und als Gas vorkommt, so ist auf Wikipedia zu lesen. Wasser ist Lebensquell für uns. Wasser ist allgegenwärtig. Wir bestehen zu 70 % aus dem „blauen Gold“. Wie Luft, so ist auch Wasser zum Überleben unverzichtbar. Was für uns selbstverständlich ist, dass ist für viele Millionen Menschen gerade in den Schwellen- und Entwicklungsländer noch eine Utopie. Dort ist der gesicherte Zugang zu qualitativ hochwertigem Trinkwasser nur den Wohlhabenden vorbehalten. Dabei wäre dieser die Basis für die Gesundheit und Ernährung der Weltbevölkerung sowie für eine nachhaltige Entwicklung dieser Regionen.

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Im Dschungel der Bio-Siegel

Wo Bio draufsteht, ist auch Bio drin! Das wollen die Bio-Kennzeichnungen auf Lebensmitteln dem bewussten Verbraucher sagen. Doch was hat es mit der Vielzahl an Bio-Siegeln auf sich? Was sagen die Kennzeichnungen über die Qualität der Produkte aus? Als Verbraucher können Sie da leicht den Überblick verlieren. Wir möchten Ihnen einen kleinen Wegweiser durch den Dschungel der Bio-Siegel geben.

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Sich anders kleiden

Sich anders kleiden

Schön, dass beim Einkauf für den täglichen Lebensmittelbedarf bei vielen Menschen der Gang in den Bio-Fachmarkt bereits eine Selbstverständlichkeit geworden ist. Aber was ist mit der Kleidung, die wir morgens aus dem Schrank nehmen? „Kleider machen Leute“ könnten wir auch so verstehen, dass unsere bewusste Entscheidung für öko-faire Kleidung anderen Menschen ein besseres Leben ermöglicht. Das ist leicht gesagt, aber die Realität sieht heute anders aus

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Bio-Eier mit Lebens-Wert

Ein Blick hinter die Kulissen unserer Lieferanten

Darf ich vorstellen: Demeter-Hof Wendler

Heute führt unsere Reise in die wunderschöne Hersbrucker Schweiz zum Demeter Hof der Familie Wendler. Die Familie Wendler hat 1996 die Milchwirtschaft aufgegeben und stattdessen begonnen, Hühner zu halten und Eier zu produzieren. Damals hatte ihm Gerhard Bickel/Ebl dazu geraten, auf Eier umzusteigen, da die Nachfrage für Bio-Eier immer größer werden würde, es aber zu wenige Bio-Eier in der Region gäbe. Heute strahlt Helmut Wendler, wenn er daran denkt, denn diese Entscheidung hat er nie bereut. Sein erster Kunde war damals auch ebl-naturkost und diese Partnerschaft hält nun schon 15 Jahre an.

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Äpfel aus Franken vom Bioland-Hof Eckert

Ein Blick hinter die Kulissen unserer regionalen Lieferanten

Darf ich vorstellen: Der 6. Teil unserer Serie mit Hofportraits regionaler Lieferanten führt uns nach Eckental-Herpersdorf, wo der Bioland-Hof Eckert zu Hause ist. Die Eckerts sind Bio-Pioniere, die schon seit 1987 Bio die Vorfahrt geben. Begonnen hatte alles mit dem Hopfen, der auch heute noch ein wesentliches Standbein des Familienbetriebes darstellt. 1999 begannen die Eckerts dann auch Äpfel anzubieten. Aus der ersten Ernte packte Markus Eckert eine Kiste zusammen und fuhr zu ebl-naturkost, um dort seine Äpfel zu präsentieren, so erzählt er mir im Gespräch. Das ebl-Team war sofort begeistert und so begann mit ebl-naturkost eine langjährige und verlässliche Partnerschaft, die auch in Jahren von Missernte Bestand hatte.

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Kulturwein 2012

Genießen und dabei Gutes tun

Auch in diesem Jahr werden ebl-naturkost und der Verein zur Förderung innovativer Kulturarbeit eine neue Edition des Kulturweines anbieten. Ab dieser Woche erhalten Sie die neue Auflage des Kulturweins in allen ebl-Märkten.

Auch beim Kulturwein 2012 steht neben dem Genuss wieder die Förderung kreativer, künstlerischer und sozialer Kompetenzen, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, im Mittelpunkt. So wird auch dieses Jahr wieder ebl-naturkost mit jeder verkauften Flasche Wein 1,- € als Spende an das diesjährige Kulturwein Projekt spenden. So verbinden sich auf schöne Weise sinnliche Genüsse für Gaumen und Geist mit einem guten Zweck.

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Ist Bio wirklich besser?

Mit diesen und ähnlich reißerischen Schlagzeilen hat sich in den vergangenen Wochen die Tagespresse und das Fernsehen über das Bio Thema hergemacht. Leider oft wenig sachlich und sehr polemisch werden wir Verbraucher hier verunsichert.

Selbst die ARD brachte einen Beitrag mit dem Titel „Wie billig kann Bio sein“ und Günter Jauch nahm sich das Thema in seiner Talkshow vor. „Der große Bioschwindel – Wie gut ist Öko eigentlich“, so der reißerische Titel seiner Diskussionsrunde.

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10.500 Mal Bio für den Schulstart

Es ist wieder soweit. Um die 100 Ehrenamtliche, darunter 11 Auszubildende von ebl-naturkost, haben sich am 25. September im Nürnberger Messezentrum eingefunden, um bereits zum 8. Mal Erstklässlern im Frankenland kostenlos eine Pausenbrotbox mit gesunden Bio-Lebensmitteln zu packen.

Rund 10.500 Bio-Brotboxen wurden gefüllt, um als Nachtrag in die Schultüten der neuen Erstklässler zu wandern. Die Biobrotbox ist ein Behälter für das Pausenbrot, der bei der Übergabe mit einem gesunden Bio-Frühstück bestückt ist und hoffentlich auch in der Zukunft Eltern und Kindern Lust auf ein gesundes Pausenbrot macht. Ziel der Bio-Brotboxaktion ist es, jedem Kind zumindest zum Schulstart einmal ein gesundes Frühstück zu ermöglichen.

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Zukunft gestalten – Fair handeln

… so lautet das Motto der diesjährigen Fairen Wochen, die vom 14. - 28. September zum 11. Mal als bundesweite Aktion rund um das Thema Fairer Handel stattfinden.

Über 5.000 Veranstaltungen wird es bundesweit dazu geben. Auch in Mittelfranken finden wieder eine Vielzahl von Veranstaltungen statt. In Anknüpfung an die UN-Konferenz „Rio + 20“ will die Faire Woche die positive Wirkung des fairen Handels für eine nachhaltige Wirtschaft aufzeigen.

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Gesundes Kinderfrühstück

Gesunde Snacks für die Schulpause

Mehr als ein Drittel aller Schülerinnen und Schüler kommen laut einer Studie, die ich kürzlich gelesen habe, mit leerem Magen und/oder falschem „Pausensnack“ zur Schule. Häufig besteht dann das Pausenfrühstück aus Süßem und Limonaden. Diese Pausensnacks, die in der Werbung als kindgerechte Zwischenmahlzeiten angepriesen werden, sind oft süß und fetthaltig, so war da zu lesen. Als Vater zweier Jungs und Elternbeirat überrascht mich das nicht sonderlich. Cola, Döner und Co. gibt es einfach überall und es ist immer wieder verblüffend, wie beliebt Fastfood bei den Kindern und Jugendlichen ist. Der Gruppendruck in den Klassen tut sein Übriges. Umso wichtiger wäre es, den Tag zumindest zu Hause mit einem gesunden Frühstück zu beginnen.

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Eine Reise zum Mittelpunkt der Erde

Das Geo-Zentrum in Windischeschenbach

Zum Abschluss unserer kleinen Reihe mit Ausflugstipps in der Region für die Ferienzeit möchten wir Sie tief, tief ins Innere der Erde entführen, um genau zu sein 9101 Meter tief. Dazu wenden wir uns gen Osten in den beschaulichen Ort Windischeschenbach in der Oberpfalz.

Dort liegt das Geo-Zentrum an der kontinentalen Tiefenbohrung. Bis 1994 befand sich am heutigen Standort des Geo-Zentrums die Bohrlokation des kontinentalen Tiefbohrprogramms.

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Die Welt der Vögel entdecken in der Umweltstation Altmühlsee

Unser dritter Ausflugstipp führt uns ins südliche Mittelfranken an den Altmühlsee bei Gunzenhausen. Dort befindet sich die Umweltstation Altmühlsee des Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V. (LBV). Schon seit 1984 lädt der LBV hier ein die Welt der Vögel zu entdecken.

„Lebensraum Altmühlsee - Faszination Vogelzug“

So lautet der Titel einer Dauerausstellung, die in der Umweltstation zu besichtigen ist. Die Ausstellung ist ein guter Einstieg, um gerade auch die jungen Besucher neugierig auf die Natur rund um den Altmühlsee zu machen. Sehr anschaulich wird hier die Entstehung des Altmühlsees, das Wasserüberleitungsprojekt und das Thema Vogelzug dargestellt. Dabei gibt es auch viele interaktive Elemente.

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Zu Besuch in Apulien bei Agrinatura

Neben der Nähe zu unseren Kunden ist uns auch die Nähe zu unseren Lieferanten sehr wichtig. Aus diesem Grund besuchen wir so oft wie möglich Erzeuger und Hersteller mit denen wir zusammenarbeiten und bemühen uns um eine langfristige Partnerschaft in gegenseitigem Vertrauen. Und da nicht alle Produkte in der unmittelbaren Region wachsen, entstehen auch Partnerschaften mit Bio-Landwirten beispielsweise aus Südeuropa. Einer dieser Betriebe ist der landwirtschaftliche Betrieb von Giancarlo Ceci in Andrea, Apulien. Seit gut drei Jahren beziehen wir von dort Gemüse, Olivenöl, Wein und Tomatenprodukte.

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Ein Besuch der Umweltstation: Lias-Grube in Unterstürmig

Auch dieses Jahr möchten wir Ihnen für die Zeit zu Hause wieder einige Ausflugstipps in der Region vorstellen. Den Beginn dieser kleinen Ferienstaffel macht die Umweltstation Lias-Grube.

Das Freigelände der Umweltstation Lias-Grube ist ein 17 Hektar großes ehemaliges Tonabbaugebiet, das nach erfolgreicher Renaturierung die besten Voraussetzungen für einen tollen Tag in der Natur bietet.Speziell für die Ferienzeit hat das Team der Lias-Grube ein tolles Programm zusammengestellt.

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Darf ich vorstellen: Demeterhof Schwab

Tradition und Innovation aus West-Mittelfranken

Nach mehreren Stationen im Knoblauchsland führt mich meine Entdeckungstour dieses Mal nach West-Mittelfranken ins schöne Windsbach. Im Ortsteil Suddersdorf befindet sich seit vielen Generationen der Demeterhof der Familie Schwab.

Andreas Schwab ist 30 Jahre jung. Aufgrund des Todes seines Vaters musste er schon sehr früh die Verantwortung für den Hof übernehmen. Von vielen Kollegen belächelt, hatte sein Vater 1983 mit der Umstellung auf Demeter begonnen. So war Demeter und Bio für den Junior von klein auf Normalität. Erst als er älter wurde, merkte er, dass der Betrieb seines Vaters anders war als die umliegenden Landwirtschaften, so erzählt er mir. Die Leidenschaft seines Vaters hat die Überzeugung früh auch in ihm wachsen lassen und so war für den gelernten Landwirtschaftsmeister klar, hier war sein Platz.

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Darf ich vorstellen: Günter Sippel

Ein Bio-Pionier der ersten Stunde

Diese Woche wollen wir Ihnen wieder einen unserer regionalen Lieferanten vorstellen. Wetzendorf im Knoblauchsland ist meine Haltestelle. Dort lebt Günter Sippel.

Sein Bioland Betrieb gehört zu den Urgesteinen der deutschen Bio-Branche. Im Gespräch mit ihm bin ich auch ein Stück in die Geschichte der ökologischen Landwirtschaft eingetaucht.

Dass hier einer vor mir steht, der Leidenschaft, Kontinuität und Ausdauer verbindet, das zeigen schon die nackten Zahlen. Seit 68 Jahren lebt der Bioland Bauer im Stadtteil Wetzendorf. Meine Geburt war gerade in Planung, als Sippel 1964, also vor mehr als 45 Jahren, auf den ökologischen Landbau aufmerksam wurde. Zur Erinnerung, das Internet, Handys und ähnliche Errungenschaften des Technologiezeitalters waren noch in weiter Ferne. An dieser Stelle ist eine kleine Zeitreise in die Geschichte des Öko-Landbaus vielleicht hilfreich, ehe wir Sippels Geschichte weiter hören.

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Auch bei der Frisur: alles Natur pur!

Neben Kleidung ist wohl Kosmetik und insbesondere unsere Haarpracht wesentlich mitverantwortlich für den ersten Eindruck den wir hinterlassen. Und noch eines haben sie gemeinsam: sie gehen uns im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut, wenn sich in der Kleidung oder Kosmetik Schadstoffe verbergen. Da lohnt es sich, mal einen genaueren Blick darauf zu werfen, was wir da eigentlich an uns ran lassen.

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Wer die Wahl hat, kauft lokal

Wer bei der Speiseplanerstellung mit dem heimischen Saisonkalender plant, leistet einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Denn Bio-Gemüse aus der Region im Freilandanbau schlägt in der CO2-Bilanz während der Saison die Alternativen aus fernen Ländern um Längen!

Dass Obst- und Gemüse stark saisonalen Gesetzen unterworfen ist, sollte für niemanden eine überraschende Erkenntnis sein. Gerade jetzt im Sommer bietet die heimische Landwirtschaft eine wunderbare Vielfalt an Obst und Gemüse, so dass es eigentlich keinen guten Grund gibt, sich Produkte aus Übersee auf den Teller zu zaubern.

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WeltFAIRänderer 2.0

Gemeinsam für eine bessere Welt

Euro Krise, Banken Krise, Rezession, die Zeichen der Zeit scheinen an vielen Stellen gerade nicht vielversprechend. Fokussiert man seinen Blick aber von den globalen Strukturen auf die lokale Ebene, dann ist weltweit ein Aufbruch zu spüren. Mehr und mehr Menschen beginnen sich zu engagieren, in der Überzeugung, die nötigen Veränderungen müssten den Impuls von der Basis bekommen. Gute Ideen wie z.B. Transition Town oder Urban Gardening pflanzen sich oft rasend schnell rund um den Globus fort. Diese Bewegung ist durch eine gemeinsame Vision verbunden, aber das handeln erfolgt jeweils regional ohne eine zentrale Steuerung. Global vernetzen und voneinander lernen, aber lokal auf die lokalen Bedürfnisse angepasst handeln und entscheiden, so das Motto. Es entsteht so eine Vielfalt jenseits von altbekannten Denk- und Organisationsmustern. Vereine wie „ReDiMo“, die Veggie Day Initiative, Bluepingu und Fairlangen stehen für diese neue Graswurzelbewegung in unserer Region und es gibt viele, viele andere. Zwei dieser noch kleinen, zarten aber schnell wachsenden Pflänzchen möchte ich Ihnen heute vorstellen. Aus meiner Sicht sind es diese Ansätze, die Bewegung in die verkrusteten Debatten von Politik und Wirtschaft bringen.

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Der Demeter-Betrieb Höfler in Almoshof

Auch diese Woche wollen wir Ihnen wieder einen regionalen Erzeuger aus dem Knoblauchsland vorstellen.
Nach Stationen in Schnepfenreuth und Wetzendorf führt mich mein Weg nach Almoshof. Dort sitzt der Demeter-Betrieb der Familie Höfler, die hier schon in der fünften Generation ihren Hof führt.

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Regionale Produzenten im Porträt - Demeter Hof Marcus Kratzer

Auch heute möchten wir Ihnen wieder einen regionalen Lieferanten aus dem Knoblauchsland vorstellen. Apropos, wussten Sie eigentlich, wie der Name Knoblauchsland entstanden ist? Das Gebiet im heutigen Städtedreieck Nürnberg, Fürth, Erlangen wurde schon im 8 Jahrhundert für die Landwirtschaft nutzbar gemacht. Die ersten Siedlungen waren Großgründlach, Eltersdorf und Königsmühle. Seinen Namen hat das Knoblauchsland wohl Zwiebelzuchten zu verdanken. Der Nürnberger Stadtschreiber Johannes Müllner schrieb dazu um 1600 folgendes: „Und diese bisher aufgezählten Flecken und Dörfer liegen alle zwischen den Wald und der Rednitz gegen der linken Hand, welcher Traktus insgeheim das Knoblauchsland genennet wird, aus Ursach, das viel Zwiefel und Rubsamen gebauet und von hinnen in fremde Land verführt wird“. Die Böden im Knoblauchsland sind leicht und sandig und für den Gemüseanbau hervorragend geeignet, denn so kann das Wasser schnell abfließen. Der Anteil der Bio-Betriebe im Knoblauchsland wächst erfreulicherweise kontinuierlich an. Einer von Ihnen ist der Hof von Marcus Kratzer.

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Darf ich vorstellen: Der Blick hinter die Kulissen…

Unter dieser Überschrift werde ich Ihnen in den nächsten Monaten einige der regionalen Lieferanten von ebl naturkost vorstellen. Mein erster Weg führt mich in die unmittelbare Nachbarschaft auf den Hof der Familie Hofmann.

Herzlich Willkommen beim Biokreis Betrieb Hofmann

Erfreulicherweise liegt der Anteil der Biobetriebe im Knoblauchsland mittlerweile schon bei 8 %, Tendenz steigend. Viele Bauern in der Region haben erkannt, dass gerade die Verbindung aus Regionalität und ökologischem Landbau für die Verbraucher einen echten Mehrwert darstellt, der auch beim Einkauf honoriert wird. Jüngst haben sich 11 Knoblauchsländer Bio-Gemüseerzeuger zu einem Arbeitskreis zusammengeschlossen, der den Öko-Landbau in der Region weiter stärken will.

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Nürnberg 20+ - Einmal Rio und zurück

20 Jahre ist es nun schon her, dass 172 Staaten auf der Konferenz für Umwelt und Entwicklung der vereinten Nationen die Agenda 21 als entwicklungs- und umweltpolitisches Maßnahmenpaket beschlossen haben, um die Staatengemeinschaft für das 21. Jahrhundert vorzubereiten. Mittlerweile haben wir das erste Jahrzehnt des neuen Jahrtausends hinter uns gelassen, aber die Problembeschreibungen der Agenda 21 haben kaum an Aktualität verloren, leider. Zwei Jahrzehnte nach der ersten Konferenz in Rio kehrt der globale „Zirkus“ nun wieder nach Rio zurück. Die größte Konferenz aller Zeiten soll es werden, mit über 60.000 Teilnehmern. Das Thema ist auch hier die „Green Economy und ihre politischen Rahmenbedingungen“. Sicher werden auch dieses Mal wieder viele Seiten Papier produziert und salbungsvolle Reden gehalten, allein, mir fehlt der Glaube, dass solche Events wirklich zum großen Durchbruch führen werden.

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WORLD ENVIRONMENT DAY 05 JUNE

Green Economy: Does it include you?

Sind Sie Teil der „Grünen Wirtschaft“, so fragt uns das Thema des diesjährigen Weltumwelttages am 5. Juni und lädt uns alle ein zu reflektieren, was wir denn in unserem Leben dazu beitragen können, dass sich unser Lebensstil in Partnerschaft mit Gesellschaft und Natur befindet. Seit 1972 wollen die Vereinten Nationen (UN) an diesem Tag weltweit auf die vielen ungelösten Umweltfragen aufmerksam machen und durch weltweite Aktionen Politik und Wirtschaft „motivieren“, hier entschlossen zu handeln, um auch zukünftigen Generationen einen lebenswerten Planeten zu hinterlassen.

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Mit Obst und Gemüse fit in den Frühling

Nicht nur die Wiesen, Sträucher und Bäume blühen in diesen Wochen auf, auch auf den Feldern in der Region tut sich was. Spargel, Rhabarber und Co. bereichern nun wieder die lokale Speisekarte und machen es uns leicht, unseren Speiseplan mit der Saison wieder vielfältiger und gesünder zu gestalten. Wer dabei sich und der Umwelt einen Gefallen tun will, der könnte gerade in diesen "fetten" Monaten seine Speisekarte auch immer wieder mal fleischlos gestalten. Vegetarische Öko-Kost ist sowohl für die Umwelt als auch für uns gesünder, aber damit verrate ich Ihnen wahrscheinlich kein Geheimnis.

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Auch beim Grillen – Öko-logisch!

Mit den ersten Sonnentagen erwacht in vielen von uns auch wieder die Lust, in geselliger Runde um den Grill zu sitzen. Ob im heimischen Garten oder im Park, grillen ist beliebter denn je. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass das Grillen viel mehr ist als einfach nur essen. Man trifft sich mit Zeit, spielt und lacht oder sitzt um die wärmende Glut, wenn die Abende kühler werden und erzählt sich Geschichten und Witze. Hier wird Essen noch zelebriert und nicht nur auf die Funktion schnell satt werden und weitermachen reduziert – Slowfood eben. Außerdem schmeckt Gegrilltes einfach viel besser, als in der Pfanne Gebrutzeltes. Wenn wir dabei auch auf die Umwelt achten, steht einem ungetrübten Grillgenuss nichts mehr im Wege.

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Urban Gardening - Gärtnern 2.0

Urban Gardening heißt eine neue Bewegung, die in den Metropolen weltweit Menschen begeistert. In Deutschland heißen die Projekte „Prinzessinnengarten“, „Pflanzstelle“ oder „o’pflanzt is“. Alle Projekte vereint der Wunsch, Städte wieder grüner werden zu lassen und Mensch und Natur wieder enger zu verbinden.

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Morgenland - Bio-Anbauprojekt Burkina Faso

"Unser Projekt in Burkina Faso haben wir 2008 auf kontrolliert biologische Landwirtschaft umgestellt. Es umfasst 1200 selbständige Kleinbauern. Das Projekt liegt im Südwesten des Landes der Region Cascades. Unser Leiter Bio-Anbau-Projekt Karst Kooistra, Dipl. Agrar Ing., lebt vor Ort und organisiert mit den Bauern den Anbau und die Ernteplanung, gibt Schulungen und hilft auch bei den Inspektionen und Audits bis hin zur Zertifizierung. Unsere Landwirte kümmern sich nicht nur um den Anbau ihrer Produkte sondern arbeiten nach der Ernte mit an der Verarbeitung. Wir garantieren die Abnahme der kompletten Ernte um das Projekt langfristig aufzubauen, sichern den Bauern somit eine langfristige Beschäftigung und dadurch eine dauerhafte Existenz.

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Ostern - Null gewinnt

Das Osterfest steht vor der Tür, die Osterbrunnen sind geschmückt und auch in vielen Gärten hängen schon die bunten Ostereier. Was liegt da näher, als sich heute einmal mit dem Ei und dem Färben desselbigen zu befassen.

Das beim Eierkauf Null gewinnt ist für die meisten von Ihnen wahrscheinlich nichts Neues. Vielleicht ist das Eierfärben ja aber auch ein guter Zeitpunkt, um mit den Kindern zu entdecken, wo das Ei eigentlich herkommt und wie es produziert wurde.

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Auf der grünen Welle in das Frühjahr rollen

Nun werden die Tage wieder länger und die Fahrräder werden vielerorts wieder aus dem Keller geholt. Heute möchte ich drei Projekte vorstellen, die es uns allen ermöglichen sollten, unsere Autokilometer weiter zu reduzieren.

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15. März ist Welt-Verbrauchertag

World Consumer Rights Day, WCRD

Seit 1983 erinnern an diesem Tag weltweit Verbraucherorganisationen an unsere Rechte als Konsumenten. Initiator ist der internationale Dachverband der Verbraucherorganisationen Consumers International. Für die deutsche Kampagne ist der Bundesverband Verbraucherzentrale Ansprechpartner.

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Atomausstieg selber machen

Gerade hat die traditionelle Fastenzeit begonnen. Viele nutzen ja diese Zeit, um sich von liebgewonnenen, aber lästigen Gewohnheiten loszusagen. Für den Einen ist es das Computerspiel, für die Andere der Fernseher oder die Zigarette. Wie wäre es, die Fastenzeit zum Anlass zu nehmen und sich endgültig vom Atomstrom zu verabschieden?

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"In Nürnberg tanzt der Bio-Bär"

So hatte ein Artikel im Plärrer-Magazin die Veranstaltungsreihe "BioFach trifft Nürnberg" erwartungsfroh betitelt. Denn zum 2. Mal wurde neben der Fachmesse ein öffentliches Rahmenprogramm in der Stadt ausgerichtet. Die BioFach mit ihren mehr als 40.000 Besuchern und rund 2400 Ausstellern sollte nicht nur das internationale Fachpublikum, sondern auch die Menschen in der Region für die Öko-Branche und deren Möglichkeiten begeistern.

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Fasching - Zeit der Verwandlung

Noch eine Woche bis der Fasching seinen Höhepunkt erreicht hat. Das Wort Fasching oder ursprünglich Vaschang taucht im 13. Jahrhundert das erste Mal auf und leitet sich vom Fastenschank ab, dem letzten Ausschank alkoholischer Getränke vor der Fastenzeit. Für viele ist der Fasching auch eine Zeit der Verwandlung. Im Kostüm unerkannt über das Parkett zu tanzen, Schabernack zu treiben oder einfach mal für ein paar Stunden eine andere Rolle spielen, bereitet uns offensichtlich großes Vergnügen.

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Indien

Die größte Demokratie der Erde im Aufbruch

Indien ist dieses Jahr das Land des Jahres der Biofach 2012, der Weltleitmesse für Bio-Produkte.

Mit derzeit rund 1,2 Milliarden Menschen ist Indien die größte Demokratie der Erde. Indien ist aber auch ein Land der extremen Gegensätze, wo Reichtum und Armut überall aufeinander treffen. Die Wirtschaft auf dem Sub-Kontinent wächst seit Jahren rasant und auch der Öko-Sektor macht da keine Ausnahme. So sind auf der diesjährigen Biofach auch rund 50 Aussteller aus Indien zu Gast, die zeigen werden, dass es in Indien ein wachsendes Bewusstsein für die ökologische und soziale Verantwortung der Unternehmen gibt...

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Spielerisch die Umwelt entdecken

Vom 1. - 6. Februar findet in Nürnberg die Spielwarenmesse statt. Dann dreht sich alles wieder um die neuesten Spiele für Groß und Klein. Die Nachfrage ist groß und die Messe bis auf den letzten Quadratmeter ausgebucht. Geschätzte 70 % der Spielzeugproduktion kommen heute übrigens aus China.

Klar, Spielzeug soll Spaß machen und im Idealfall auch noch spielerisch Inhalte vermitteln, sei es Kreativität, Wissen oder Fingerfertigkeit. Auswahl für jeden Geschmack gibt es ja genug. Wenn es aber um die Nachhaltigkeit der Produkte in der Produktion geht, gibt es auch in dieser Branche noch jede Menge Nachholbedarf...

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Biofach 2012

Nürnberg als Zentrum der Biowelt und des Fairen Handels

Wieder einmal ist es soweit, die BioFach öffnet vom 15.2. - 18.2.2012 ihre Pforten. Mehr als 40.000 Besucher aus 130 Ländern machen in dieser Zeit Nürnberg für ein paar Tage zur Hauptstadt der Bio- und Fairtrade-Bewegung. Auch 2012 gibt es wieder ein tolles Begleitprogramm für Sie...

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Licht ins Dunkel

Ein Blick in den Dschungel der Beleuchtungsmittel nach dem schrittweisen Verbot der klassischen Glühbirne

Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit ist ein Leben ohne künstliche Lichtquellen nur schwer denkbar. Ok, es bliebe dann viel Zeit zum Schlafen und Nachdenken, aber ansonsten sind wir doch sehr auf das Licht aus der Steckdose angewiesen. Die Entwicklung rund um klassische Beleuchtungsmittel ist rasant, nicht zuletzt getrieben durch das Verbot der herkömmlichen Glühbirne. Aber was ist aus ökologischer Sicht die richtige Alternative, um die alten Glühbirnen zu ersetzen? Ich habe mich auf Spurensuche begeben, um Ihnen zu diesem mittlerweile doch sehr unübersichtlichen Thema einen Überblick zu verschaffen.

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FAIRdenken - FAIRschenken Teil 3

"Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt"

…dieses wunderschöne arabische Sprichwort ist die passende Einleitung für den 3. Teil unserer vorweihnachtlichen Reihe mit Geschenktipps für das Weihnachtsfest. Heute möchte ich Ihnen zwei Bücher vorstellen, die es wert sind gelesen und verschenkt zu werden.

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FAIRdenken - FAIRschenken Teil 2

Weil es unter die Haut geht

Wortwörtlich trifft das auf unser heutiges Thema zu. Textilien sind sowohl für Produzenten als auch für uns Nutzer bei falscher Qualität ein Gesundheitsrisiko. Aber das Angebot an ökologisch und sozial gerecht produzierten Produkten nimmt erfreulicherweise beständig zu, nicht zuletzt dank Ihrer Kaufentscheidung.

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FAIRdenken - FAIRschenken

Adventszeit - Zeit der süßen Überraschungen

Nun beginnt sie wieder, die wohl romantischste Zeit des Jahres. Plätzchenduft weht abends durch die Straßen, es riecht nach Zimt, Anis und anderen Köstlichkeiten, Räucherstäbchen und Kerzen haben Hochkonjunktur. Den Kindern fällt das Aufstehen auf einmal ganz leicht, denn die Neugier ist groß, was das nächste Türchen des Adventskalenders für sie versteckt hält. Am 5. Dezember werden dann freiwillig die Stiefel geputzt und voller Vorfreude schlafen unsere Kleinen ein, um den Nikolaus zu erwarten. Wohl in keiner anderen Zeit des Jahres dürfen Kinder so viel Schokolade und andere Süßigkeiten essen, wie in den Advents- und Weihnachtstagen.

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Demeter

Bio-dynamische Qualität seit 1928

Im Juni 1924 hielt ein gewisser Rudolf Steiner im schlesischen Koberwitz acht Vorträge mit der Überschrift "Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft". Die ersten fünf Vorträge befassten sich dabei mit den Bedingungen zum Gedeihen der Landwirtschaft. Im einleitenden Teil dieser Vortragsreihe sagt Rudolf Steiner: "Gerade die Landwirtschaft ist ja auch in einer gewissen Weise betroffen, in ernstlicher Weise betroffen worden durch das ganze neuzeitliche Geistesleben. Sehen Sie, dieses ganze neuzeitliche Geistesleben, hat ja insbesondere in Bezug auf wirtschaftlichen Charakter zerstörerische Formen angenommen, deren zerstörerische Bedeutung von vielen Leuten heute noch kaum geahnt wird". Dieses Zitat hat leider nichts an Aktualität verloren.

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Zukunft säen mit Zukunftssamen

Zum Stand der Gentechnikdebatte

"Zukunft säen mit Zukunftssamen" war der Titel der diesjährigen Herbsttagung des Demeter Bio-Anbauverbandes, die am 6.11. im Rudolf Steiner Haus in Nürnberg stattfand. Wir wollen die Tagung zum Anlass nehmen, um Sie wieder einmal zum aktuellen Stand der Gentechnikdiskussion zu informieren, da dieses wichtige Thema weiterhin einer großen Dynamik unterworfen ist.

Es gibt kaum eine Debatte, die so emotional und kontrovers geführt wird wie die Frage um Sinn und Unsinn der Agro-Gentechnik.

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Das Agenda 21 Kino im November

Von schleichender Veränderung und den großen Wundern dieser Welt

"Unsere Welt" heißt der Film von Nicolas Hulot, mit dem wir den November in unserer Agenda 21 Kino Reihe im Babylon Programmkino in Fürth starten. Nicolas Hulot richtet mit seiner bildgewaltigen Dokumentation einen eindringlichen Appell an das menschliche Bewusstsein. Mit atemberaubenden Momentaufnahmen der Wunder unserer Welt, führt uns Hulot an die existentiellen Fragen unserer Zeit heran. Wie groß kann die Kluft zwischen Überfluss-Gesellschaft und extremer Verarmung ganzer Landstriche noch werden? Wir sehen derzeit täglich, wie unser System am Rande der Funktionsfähigkeit entlangschlittert. An vielen Stellen haben wir es in der Hand, die dringlich nötigen Veränderungen mit anzustoßen. Eine cineastische Reise rund um den Globus, die sicherlich auch bei Ihnen ihre Spuren hinterlassen wird.

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Weinprobe des Kulturweins 2011

Na wie schmeckt er denn, der neue Kulturwein? Der fränkische Biowinzer Manfred Rothe stellt ihn vor und plaudert über alles was für einen guten Tropfen nötig ist, wie Wetter, Boden, Anbaumethoden oder Ausbau. Das Diptychon "Sonnenuntergang" des Malers Andi Schmitt ziert die Etiketten des neuen weißen und roten Kulturweins. Auch er stammt aus einer Winzerfamilie und hatte als Nesthäkchen das Glück der freien Berufswahl, damit eine enge Bindung zu seiner unterfränkischen Heimat. Heinrich Hartl ist im Vorstand des Vereins zur Förderung innovativer Kulturarbeit und sorgt für die musikalische Untermalung dieser kleinen, aber feinen Weinprobe, deren Erlös ebenso in kulturelle Projekte fließt, wie jeweils 1 € pro verkaufter Flasche.

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Herbstzeit - Kürbiszeit

Wenn die Tage langsam wieder kürzer werden und der erste Frost sich ankündigt, dann ist die Zeit der Kürbisgewächse gekommen. Ursprünglich waren Kürbise nur auf dem amerikanischen Kontinent zu Hause. Dort wurde die Kultivierung schon seit vielen tausend Jahren vorangetrieben. Mittlerweile wird der Kürbis aber weltweit angebaut, denn er ist sehr gesund und nahrhaft. Der Kürbis mag es warm und sonnig und ist frostempfindlich. Die meisten Arten wachsen daher eher in tropischen Regionen. Doch auch in Bayern hat sich der Kürbis auf den Feldern durchgesetzt. In Altendorf, Kreis Bamberg, dem selbsternannten fränkischen Kürbisdorf, gibt es sogar einen Kürbiskönig und immer am ersten Sonntag im Oktober ein Kürbisfest.

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Die Global Sustainability Jam

Alles muss klein beginnen

Es waren einmal zwei Nürnberger, die hatten eine Idee. Wie wäre es, so dachten sie, wenn Menschen rund um den Globus zeitgleich zusammen kämen, um 48 Stunden gemeinsam Projekte und Initiativen zu entwickeln, die die Welt ein bisschen besser machten. Gesagt, getan - und dank findiger Menschen und dem Internet auch schnell in die Tat umgesetzt. Geboren war die Idee der Global Sustainability Jam (GSJ), oder deutsch ein improvisiertes globales Nachhaltigkeitsarbeitstreffen. Den Begriff "Jam" kennen ja vielleicht einige aus dem Jazz. Während einer Jam Session treffen sich Musiker spontan und lassen Noten im improvisierten Zusammenspiel tanzen. So soll es auch bei der Global Sustainability Jam sein. Nur das hier nicht Noten sondern kreative Ideen entstehen sollen.

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Kulturwein 2011

Eine erfolgreiche Idee wird fortgeführt!

Auch in diesem Jahr werden ebl-naturkost und der Verein zur Förderung innovativer Kulturarbeit eine Edition des Kulturweines für Nürnberg anbieten. Schon ab Mitte Oktober, und damit einen Monat früher als gewohnt, wird es den Kulturwein in allen ebl-Märkten geben.

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Apfelzeit

Apfelgenuss 2011 - was uns erwartet

"One Apple a day keeps the doctor away", so werden jedem amerikanischen Kind schon im Kindergarten die Vorzüge des Apfels schmackhaft gemacht. In der Tat ist der Apfel ein wahrer Jungbrunnen. Über 30 Vitamine und Spurenelemente, 100 bis 180 Milligramm Kalium und viele andere wertvolle Mineralstoffe wie Phosphor, Kalzium, Magnesium oder Eisen trägt ein durchschnittlich großer Apfel in und unter seiner Schale. Dabei besteht er zu 85 Prozent aus Wasser und hat nur rund 60 Kilokalorien. Er ist gut zu Zähnen und Darm, Trauben- und Fruchtzucker liefern schnell Energie, so lässt sich über den Apfel bei www.Gesundheit.de lesen. Es steckt also sehr viel Wahrheit in dem amerikanischen Kinderspruch.

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10 Jahre Bio-Siegel in Deutschland

1 Jahr EU-Bio-Siegel

Seit nunmehr 10 Jahren gibt es in Deutschland das 8-eckige Bio-Siegel. Im Juni vergangenen Jahres wurde dann ein EU-weit einheitliches Bio-Siegel eingeführt, das ab Juli 2012 verbindlich auf den Verpackungen sein muss. Auch bei ebl-naturkost wird dann das EU-Siegel verwendet. Die Richtlinien beider Siegel sind inhaltlich völlig identisch. Die Motivation für die Einführung des EU-Siegels war, Bio europaweit ein gemeinsames Gesicht zu geben.

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Martinsgans Vorbestellung

Jetzt rechtzeitig vorbestellen! Abholung am 11.11.2011

Unsere Martinsgänse stammen in diesem Jahr vom Bioland-zertifizierten Hof von Heiko Müller. Artgerechte Weidehaltung und biologisches Futter garantieren eine hervorragende Fleischqualität. Das Futter der Tiere stammt zum Teil aus eigener Pflanzenproduktion. In Kooperation mit einem benachbarten Naturlandbetrieb werden die noch zusätzlich benötigten Futtermittel erzeugt.

Vorbestellzettel finden Sie in Ihrem ebl Markt.

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Mit der Bio-Brotbox gesund ins Schulleben

Es ist wieder soweit. 11500 Erstklässler werden am 21. September einen ganz besonderen Nachtrag zur Schultüte geschenkt bekommen - die Bio-Brotbox. Die Bio-Brotbox ist ein Behälter für das Pausenbrot, der bei der Übergabe mit einem gesunden Bio-Frühstück bestückt ist, aber hoffentlich auch in der Zukunft Lust auf ein gesundes Pausenbrot macht. Bereits zum 6. Mal beteiligt sich die Metropolregion Nürnberg an dieser bundesweiten Aktion. Erstmalig sind dieses Jahr auch die Landkreise Nürnberger Land und Weißenburg-Gunzenhausen mit dabei. Ziel der Bio-Brotboxaktion ist es, jedem Kind zum Schulstart einmal ein gesundes Frühstück zu ermöglichen.

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Wasser - Lebenselixier oder Geldquelle?

Agenda 21 Kino Nürnberg: Water makes money

Wasser ist die Grundlage allen Lebens. Praktisch jeder industrielle Fertigungsprozess und alle Bereiche der Landwirtschaft sind auf das blaue Gold angewiesen, von unserem eigenen Überleben einmal ganz abgesehen. Kurz, ohne Wasser ist Leben und Überleben nicht denkbar und das wird wohl auch immer so sein. Wie Luft ist Wasser also ein Allgemeingut, oder? Darf beim Geschäft mit dem Wasser Gewinnmaximierung das legitime Primärziel sein? Mit dieser Frage beschäftigt sich der nächste Film des Agenda 21 Kinos in Nürnberg. "Water makes money", so der provokante Titel des 2010 entstandenen Films von Leslie Franke und Herdolor Lorenz.

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Mit einer kleinen "FAIRänderung" ins neue Schuljahr starten

Die Ferien sind nun fast zu Ende. Für mehr als 10.000 Erstklässler in Mittelfranken ist der Schulbeginn ein ganz besonderer Tag. Mit der Schultüte im Arm das erste Mal den Schulweg antreten ist einer der Momente, an den sich die meisten von uns ein Leben lang gerne erinnern. Eine gute Gelegenheit mit einer kleinen "FAIRänderung" dabei auch in der Ferne Gutes zu tun.

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Autofreier Ferienspaß in der Region Teil 5

Die ebl-Ausflugstipps für die Sommerferien Teil 5: Buchtipp: "Fränkische Schweiz - Natur, Kultur, Geschichte erleben" von Nicole Luzar

Zum Abschluss unserer Reihe mit autofreien Ausflugstipps in der Region habe ich für Sie noch einen Buchtipp. Nicole Luzars Buch "Fränkische Schweiz - Natur, Kultur, Geschichte erleben" ist mein persönlicher Favorit, wenn es um Wanderführer für die fränkische Schweiz geht. Dieses Buch hat uns über viele Jahre immer wieder reichlich Freude bereitet. Neben jeder Menge interessanter Informationen und Tipps rund um die fränkischen Schweiz, hat Nicole Luzar 30 Touren zum Wandern oder Mountainbiken zusammengestellt.

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Autofreier Ferienspaß in der Region Teil 4

Die ebl-Ausflugstipps für die Sommerferien: Wandern, Radfahren und vieles mehr mit dem VGN

Sie suchen nach Ideen für einen schönen Familienausflug in der Region und möchten dabei aufs Auto verzichten? Dann sind Sie hier genau richtig! „Für Steinmetze und Wüstenforscher“, „Für Abenteurer und Tropenforscher“ oder „Wasser, Weiden und Weihe“, so lauten die vielversprechenden Titel einer tollen Sammlung von autofreien Ausflugsideen in der Region, die der VGN (Verkehrsbund Großraum Nürnberg GmbH) zusammengestellt hat.

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Autofreier Ferienspaß in der Region Teil 3

Die ebl-Ausflugstipps für die Sommerferien: Maintalradweg - Von Lichtenfels nach Bamberg

"Warum denn in die Ferne schweifen, das Gute liegt so nah" heißt es auch diese Woche wieder. Heute möchten wir Sie zu einem Ausflug nach Oberfranken einladen. Entdecken Sie den Maintalradweg auf dem Teilstück von Lichtenfels nach Bamberg. Auch dieser Ausflug lässt sich absolut autofrei gestalten und ist mit knapp 40 Kilometern auf meist ebener Strecke auch mit Kindern gut machbar.

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Ferienspaß in der Region Teil 2

Die ebl Ausflugstipps für die Sommerferien:
Autofrei ins Herz der fränkischen Schweiz

"Warum denn in die Ferne schweifen, das Gute liegt so nah". Getreu diesem Motto möchte ich Ihnen auch diese Woche Lust darauf machen, die kommende Ferienzeit für Ausflüge oder einen Kurzurlaub in der Region zu nutzen. Heute geht es ins Herz der fränkischen Schweiz von Pegnitz nach Ebermannstadt. Diese ca. 35 Kilometer lange Fahrradtour führt uns mitten durch das Herz der fränkischen Schweiz und bietet jede Menge Attraktionen entlang des Weges. Die Strecke ist auch für "normale" Radler gut zu meistern. Die wenigen steilen Steigungen können bei Bedarf auch gemütlich geschoben werden. Natürlich lässt sich dieser Ausflug auch in Etappen zu Fuß erwandern. Es gibt z. B. auch eine Busverbindung von Ebermannstadt nach Pottenstein, um dann von dort loszuwandern. In jedem Fall ist es zu empfehlen, sich eine der gängigen Fränkische Schweiz Fahrrad- oder Wanderkarten mitzunehmen.

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Ferienspaß in der Region

Die ebl-Ausflugstipps für die Sommerferien Teil 1: Der 5-Flüsse-Radweg

"Warum in die Ferne schweifen, das Gute liegt so nah". Getreu diesem Motto möchte ich Ihnen mit einigen Routenvorschlägen Lust darauf machen, die kommende Ferienzeit für Ausflüge oder einen Kurzurlaub in der Region zu nutzen.

Den Anfang dieser kleinen Serie macht der "5-Flüsse-Radweg" entlang von Pegnitz, Vils, Naab, Donau und Altmühl. Dieser 294 Kilometer lange Radweg ist ganz gemütlich in einer Woche zu bewältigen und bietet auf der Strecke jede Menge Attraktionen. Er ist ein ideales Ziel für den Familienkurzurlaub oder mehrere Tagestouren.

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Der Umwelt zuliebe

Ökologisch Waschen & Reinigen

Ökologisches Bewusstsein, mehr Nachhaltigkeit und Qualität, die mehr kann! Wir sind uns einig - wir leben im Einklang mit der Natur und wollen diese wertschätzen, indem wir ökologisch sinnvolle und glaubwürdige Qualitäts-Produkte ein- und verkaufen. So tragen wir nicht nur Verantwortung für unsere natürlichen Ressourcen, sondern leisten auch einen elementaren Beitrag, um das sensible Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur in Balance zu halten.

Aber wie sieht das denn bei ganz alltäglichen Dingen wie dem Waschen und Putzen aus?

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ebl-naturkost auf den "Bio erleben" Tagen

Am Freitag, den 22. und Samstag, den 23. Juli 2011, jeweils ab 10 Uhr, finden auf dem Hauptmarkt, im Herzen der Nürnberger Altstadt, die alljährigen "Bio erleben" Tage statt.

Am ebl-naturkost Bio-Imbissstand sorgen wir mit Nürnberger Bratwürsten und Currywurst aus unserer Bio-Metzgerei sowie vegetarischen Burgern und Frühlingsrollen für Ihr leibliches Wohl. Außerdem stillen wir Ihren Durst mit alkoholfreien Bio-Cocktails, Erfrischungsgetränken und Säften. Das alles zu fairen Preisen und wie gewohnt in bester Bio-Qualität! Kommen Sie vorbei und besuchen Sie uns!

Nähere Information zu den "Bio erleben" Tagen finden Sie auf der "Bio erleben" Webseite der Stadt Nürnberg.

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Unser Buchtipp: Das Klimakochbuch

Klimafreundlich einkaufen, kochen und genießen

Das sich durch eine Umstellung unserer Ernährung auf regionale, biologisch angebaute Produkte und eine fleischreduzierte Küche etwas für unser Klima tun lässt, ist ja nichts Neues. Bleibt die Frage, wie mache ich das genau? Das im Kosmos Verlag erschienene Buch "Das Klimakochbuch – Klimafreundlich einkaufen, kochen und genießen" gibt dazu auf 128 Seiten jede Menge Hintergrundinformationen und tolle Rezeptideen.

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EHEC Info

Liebe Kunden,

aus aktuellem Anlass möchten wir Sie informieren, dass für die jüngsten EHEC-Ausbrüche in Deutschland und Frankreich "mit hoher Wahrscheinlichkeit" bestimmte Chargen von aus Ägypten stammenden Bockshornkleesamen verantwortlich sind.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auf der Seite von
BioHandel-online.de .

Sollten Sie weitere Fragen haben, können Sie sich an die Mitarbeiter in den ebl-Märkten wenden.

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ÖKO-logisch! - Auch in der Schule

Während für die Abiturienten das Schuljahr gelaufen ist, geht es für den Rest der Schüler nach den Pfingstferien auf die letzte Etappe vor der Sommerpause. Ab Juli heißt es dann wieder Schulmaterial einkaufen und für die kommenden Erstklässler die Schultüte zu füllen. Oft gibt es gerade in den Grundschulen schon vor den Ferien eine Materialliste für das kommende Schuljahr. Dann gehen wir Eltern wieder auf Shoppingtour, um Hefte, Kleber, Farben usw. einzukaufen. Schon im letzten Jahr hatte Bluepingu e.V. mit einer Aktion auf die vielfältigen Möglichkeiten hingewiesen, auch beim Kauf von Schulmaterial ein Stück Umwelt zu schützen und auf die Gesundheit unserer Kinder zu achten. Denn auch hier haben wir öko-rrekte Alternativen! Dabei gab es immer wieder das Feedback, dass es zu wenig Angebot gäbe und viele Eltern weder Zeit noch Lust haben, online zu bestellen, oder in einer Schnitzeljagd durch die Schreibwarenläden der Stadt zu tigern, um ihren Schulbedarf zusammenzukaufen. Erfreulicherweise habe ich diese Woche entdeckt, dass zumindest einer der großen Anbieter sein Angebot auf Hefte mit dem blauen Engel erweitert hat. Offensichtlich hatten das auch andere Kunden vermisst.

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Wiedereröffnung nach Umbau im Westend

Jetzt mit Bäckerei-Theke und BioBistro

Lange mussten die Naturkost-Kunden zwischen Schniegling, Doos und Fürth nicht auf ihre geliebten Produkte verzichten: Nach nur 2-wöchiger Schließung ist der ebl-Bio-Fachmarkt im Nürnberger Westend seit Montag, 27. Juni 2011, wieder geöffnet. Den seit 2005 bestehenden Markt in der Brettergartenstraße 95, direkt an der Stadtgrenze Fürth, schätzen die ebl-Kunden wegen seines umfangreichen Bio-Vollsortiments, der guten Erreichbarkeit und vor allem wegen seiner großzügigen und geräumigen Ladenfläche.

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Obst und Gemüse aus der Region

Der Tisch ist nun reich gedeckt

Regionale Produkte zu kaufen hat viele Vorteile. Wenn diese dann auch noch aus ökologischem Landbau stammen, gibt es dazu eigentlich keine bessere Alternative. Regional kaufen, das heißt zum einen die Wertschöpfung, also die Gewinne aus dem Produkt im regionalen Wirtschaftskreislauf zu belassen. Darüber hinaus ist die CO2 Bilanz regionaler Produkte unschlagbar gut und die Waren haben ein Gesicht. Gemüse aus Wetzendorf oder Äpfel aus Eckental, damit verbinden wir alle ein Stück Heimat. Möglicherweise waren wir schon einmal vor Ort und kennen die Menschen, die mit ihrer Arbeit diese Gaben auf unsere Teller zaubern.

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Wir haben die Wahl, auch beim Schulmaterial!

Bei Lebensmitteln ist es mittlerweile für viele von uns selbstverständlich, bio und fair einzukaufen. Warum also nicht beim Schulmaterial weitermachen?

In Kooperation mit der memo AG, dem Spezialisten für ökologischen Büro- und Schulbedarf, bieten wir Ihnen erstmalig in 13 ebl-naturkost Filialen ab 30. Juni ein Sortiment an ökologischem Schulmaterial an.

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Vom Aussteigen und Umsteigen

Nun ist er also perfekt, der vielzitierte Ausstieg aus dem Ausstieg vom Ausstieg aus der Atomkraft. Sie sind verwirrt? Das bin ich auch! Wer in den letzten Wochen nicht ab und an einigermaßen verwundert war, angesichts der Metamorphose, die unsere Bundesregierung durchlaufen hat, dem ist ein hohes Maß an Fantasie zu attestieren.

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Reisen auf kleinen Füßen

Es ist kaum zu glauben, aber erst seit dem 1. Juni haben wir meteorologischen Sommeranfang, auch wenn es gefühlt schon jetzt mehr Sonnenstunden gab, als im gesamten vergangenen Jahr.


Sicherlich hat der überaus wohlig warme Start ins Frühjahr auch bei Ihnen schon ein wenig Urlaubsvorfreude aufkommen lassen. Beim recherchieren werden Sie feststellen, das sich erfreulicherweise auch rund ums Reisen ein beständig wachsendes Angebot gebildet hat, das neben dem Spaßfaktor für die Reisenden auch die Umwelt und die Menschen vor Ort im Blick hat.

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BÖLW-Verbraucherinformation:

Nach wie vor ist nicht geklärt woher der EHEC-Erreger stammt und auf welchen Wegen er sich verbreitet hat. Von Seiten der Behörden wird derzeit ein Bio-Sprossen-Betrieb als Mitverursacher der EHEC-Infektionen vermuten. Das betroffene Unternehmen zeigte sich bestürzt und kooperativ. Gemeinsam mit den Behörden hat es einen Rückruf aller von ihm versendeten Sprossen eingeleitet. Seit Bekanntwerden des Verdachts hat kein Produkt den Betrieb verlassen, auch kein Gemüse aus dem gartenbaulichen Betriebszweig des Hofs. Von amtlicher Seite wurde dem Betrieb eine korrekte Hygiene bescheinigt.

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5. Juni ist Weltumwelttag

Wälder: Die Natur zu unseren Diensten

Seit 1972 feiern wir am 5. Juni den Weltumwelttag. Die Vereinten Nationen (UN) wollen an diesem Tag weltweit auf die vielen ungelösten Umweltfragen aufmerksam machen und durch weltweite Aktionen Politik und Wirtschaft "motivieren", hier entschlossen zu handeln, um auch zukünftigen Generationen einen lebenswerten Planeten zu hinterlassen.

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Mobil ohne Mief - Mitmachen und gewinnen

Endlich ist die dunkle Jahreszeit vorbei und schon der April ließ in mir echte Sommerstimmung aufkommen. Was vielen trotz des schönen Wetters aufs Gemüt drückt, sind die hohen Benzinpreise und der Winterspeck. Wer da zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen will, dem sei die Aktion "Mobil ohne Mief" empfohlen, denn wer hier mitmacht, senkt seine Spritkosten dramatisch, baut nebenbei Gewicht ab und Muskeln auf. Ein echter Hauptgewinn also. Was genau verbirgt sich hinter der Aktion?

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Die Milch – Meister der Verwandlung

Vor mehr als 10.000 Jahren entdeckten wir mit der Haustierhaltung von Schafen und Ziegen die Vorzüge der Milch. Milch ist gesund, denn sie enthält leicht verdauliche Fettsäuren, wertvolle Eiweiße, die seltenen Vitamine B12 und D sowie reichlich Calcium für die Knochen. Bei Bio-Milch sind diese Vorzüge besonders ausgeprägt.

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Neuer ebl in der Kilianstraße!

Ab Donnerstag, den 12. Mai finden Sie uns im neuen ebl-Markt in der Kilianstraße 251. Wir können Ihnen auf der großen Ladenfläche ein modernes Bio-Vollsortiment mit über 6.000 Lebensmitteln anbieten. Eine große Frischtheke versorgt Sie mit guten Wurst- und Käsespezialitäten. Genießer finden feine Antipasti sowie leckeres Brot und Backwaren. Etwas ganz besonderes, ist unsere Bistroecke, in der Sie neben kleinen Snacks und warmen Gerichten auch eine große Auswahl an Kaffeespezialitäten und Erfrischungsgetränken bekommen. Kommen Sie vorbei und überzeugen Sie sich selbst!

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Mehr als 100.000 Menschen zeichnen Petition gegen Agro-Gentechnik

Mehr als 100.000 Bürgerinnen und Bürger haben die öffentliche Petition des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) gezeichnet. "Die Petition ist ein großer Erfolg einer starken Bewegung und ein deutliches Signal an die Bundesregierung. Sie muss sich endlich für einen sofortigen Zulassungsstopp von gentechnisch veränderten Pflanzen auf EU-Ebene einsetzen und damit ihren Anbau wirksam verhindern", sagt der Vorsitzende des BÖLW und Petent Felix Prinz zu Löwenstein.

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"Das Geheimnis des Bienensterbens"

So heißt der Titel des Agenda 21 Kinos im Mai im Casablanca Kino in Nürnberg. Die Ursachen für das Bienensterben, das seit geraumer Zeit relativ unbeachtet von der Öffentlichkeit stattfindet, sind immer noch nicht vollständig geklärt. Sicher ist wohl, dass es eine Vielzahl von Einflussfaktoren gibt, die hier zusammenwirken. "Gibt es im Augenblick nicht wahrlich dringlichere Probleme zu diskutieren?" höre ich zu diesem Thema immer wieder. Leider wird die Wichtigkeit der Biene für unser Ökosystem kaum in der Öffentlichkeit diskutiert. Schätzungsweise ein Drittel der weltweit produzierten Nahrung hängt aber direkt oder indirekt vom unermüdlichen Fleiß der Biene ab!

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Genießen und Fördern

Mit dem Kauf unseres "Nürnberger Kulturweins" haben Sie diese Vision Wirklichkeit werden lassen. 3000 Flaschen des Kulturweins wurden produziert und sind mittlerweile dank Ihrer Unterstützung verkauft. Mit den Erlösen aus dem Benefizprojekt Kulturwein helfen Sie mit, Projekte zu fördern, die einen unkomplizierten Zugang zu Kunst und Kultur vor Ort in den Stadtteilen ermöglichen.

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Petition gegen Agro-Gentechnik erfolgreich!

Herzlichen Dank an alle Unterstützer!

Das ist ein klares Signal für gentechnikfreie Lebensmittel: Innerhalb von drei Wochen haben sich mehr als 64.000 Bürgerinnen und Bürger der Petition "Zulassungsbegrenzung/regionales Anbauverbot von gentechnisch veränderten Pflanzen" angeschlossen und damit die erforderlichen 50.000 Stimmen weit überschritten. Damit erhält der BÖLW-Vorstandsvorsitzende Dr. Felix Prinz zu Löwenstein die Möglichkeit, die Hintergründe vor dem Petitionsausschuss des Bundestages zu erläutern. Auch wenn dieses erste Ziel nun erreicht ist, bleibt es wichtig bis zum 10.05.2011 weitere Unterschriften zu sammeln. Denn je mehr Menschen die Petition unterstützen, desto deutlicher wird, wie groß die Vorbehalte gegen gentechnisch veränderte Bestandteile in Lebensmitteln in der Bevölkerung sind!

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Interview mit Percy Schmeiser

Kampf gegen die grüne Gentechnik

Percy und Louise Schmeiser sind Farmer und Saatgutzüchter aus der Provinz Saskatchewan in Kanada. Im August 1998 wurden Sie vom Gentechnik-Konzern Monsanto verklagt, widerrechtlich ihr patentiertes Raps-Saatgut angebaut zu haben.

Daraufhin folgte ein fast zehnjähriger, juristischer Kampf, den die Schmeisers letztlich mit einer Haftungsklage gegen Monsanto gewonnen haben. Dank dieses Präzedenzfalls, ist es den Bauern heute möglich, rechtlich gegen Monstanto und andere Gentechnik-Konzerne vorzugehen. Im Oktober 2000 wurde Percy Schmeiser für seinen Einsatz mit dem Mahatma Gandhi Award geehrt, 2007 wurde dem Ehepaar Percy und Louise Schmeiser der alternative Nobelpreis verliehen.

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Ökoweinbau bietet Zukunft

Eine wachsende Anzahl von Winzern entdeckt weltweit die Vorzüge des Ökolandbaus für Weine. Auf der Biofach 2011 waren 274 Produzenten aus 26 Ländern vertreten. Über 555 Weine wurden von Erzeugern und Importeuren eingereicht, um sie beim 2. Internationalen Bio- Weinpreis MUNDUS VINI BioFach im Dezember 2010 in Neustadt an der Weinstraße von Experten degustieren und bewerten zu lassen. Alle großen Weinnationen sind dabei vertreten – von Argentinien bis Südafrika. Es gibt also keinen Grund auf das Öko-Siegel zu verzichten, egal welche Weine sie bevorzugen und das Angebot wächst beständig weiter...

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25 Jahre Prima Käse!

Anfang der 80er-Jahre, also vor über 25 Jahren, als die Öko-Szene noch in den Kinderschuhen steckte und es noch kein kontinuierliches Angebot mit Bio-Käsen gab, lernte Jürgen Würth in Frankreich den Bio-Bauernhof der Familie Durr kennen. Um ihre Bio-Milch zu vermarkten, stellten die Durrs eine ganze Palette von Bio-Milchprodukten her. Vom Jogurt bis zum Rohmilchkäse wurde alles direkt ab Hof oder auf Märkten in der nahen Umgebung im Elsaß verkauft.

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Frühling - Zeit des Erwachens

Endlich, so denken sich wahrscheinlich viele von uns, endlich werden die Tage wieder länger. Morgens weckt uns wieder Licht und Vogelgezwitscher. Die Natur erwacht und macht unser Leben wieder farbiger. Jeden Tag entdecke ich neue Knospen und Blüten auf meinem Weg zur Arbeit. Die dunkle, graue Zeit liegt nun hinter uns! Der Frühling offenbart das ganze Wunder unserer Natur im Zeitraffer. Leben entsteht, wo man nur hinblickt, oder?

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Fleischkonsum und Teilzeitvegetarier

"Die Kuh ist kein Klima-Killer - Wie die Agrarindustrie die Erde verwüstet, und was wir dagegen tun können" (erschienen im Metropolis Verlag) schreibt die Schriftstellerin Anita Idel in ihrem neuen Buch und räumt darin mit dem altbekannten Vorurteil auf, dass die Viehhaltung per se für die Zerstörung unseres Klimas verantwortlich ist. Sie ist es nicht, wenn sie verantwortungsbewusst, sprich extensiv und nachhaltig betrieben wird.

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David gegen Monsanto - Vortrag und Diskussion

Der Bund Naturschutz Nürnberg lädt zu einer sehr interessanten Veranstaltung in Nürnberg am Dienstag den 5. April um 18:30 im Karl Bröger Zentrum, Karl-Bröger-Str. 9 ein.

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Die Überzeugung zum Beruf machen

Wir suchen Auszubildende und Mitarbeiter!

Die Öko-Branche wächst beständig. Die Vielfalt ökologischer Produkte nimmt mit atemberaubender Geschwindigkeit zu. Da ist es nicht leicht den Überblick zu behalten. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Siegeln, um dem Verbraucher bei der Produktwahl zu helfen. Bio, Fairtrade, Regionalität, Saisonalität, Entsorgung, dies sind nur einige Schlagworte um die es sich dreht, wenn es um ökologische Produkte geht.

Zurecht haben Sie als Käufer von Öko-Produkten den Anspruch, Transparenz über Herkunft, Inhalt und Produktionswege der Ware zu erhalten, denn im Gegensatz zum Discounter kaufen wir hier eben nicht den billigsten Preis, sondern wollen Qualität – nicht nur für uns, sondern auch für Umwelt und Produzenten. Viele Kunden suchen daher Rat beim Fachpersonal.

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Lebensbaum Gourmet Kaffee Verkostung bei ebl

Ab sofort ist der neue Lebensbaum Gourmet Kaffee in allen ebl Märkten zu haben. Erhältlich sind die drei verschiedenen Sorten klassisch, kräftig und entkoffeiniert, fertig gemahlen oder als praktische Pads. Für den Kaffeegenießer, der am liebsten selber mahlt, gibt es den Klassischen auch als ganze Bohne. Sie möchten Probieren? Kein Problem! Überzeugen Sie sich selbst bei unseren Lebensbaum Gourmet Kaffee Verkostungen!

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Gedanken zum Welt-Verbrauchertag

Am 15.03. war Welt-Verbrauchertag. Seit 1983 erinnern weltweit Verbraucherschutzorganisationen an unsere Rechte als Konsument. EU-Verbraucherschutzkommissarin Meglena Kuneva formulierte das einmal folgendermaßen: "Es sind die Verbraucher, die den Markt bestimmen. Es sind die Verbraucher, die den Wettbewerb antreiben. Scheuen Sie sich also nicht, auszuwählen, den Anbieter zu wechseln, Fragen zu stellen und ihre Rechte einzufordern."

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Herbizidfund in türkischen Bio-Linsen

In Bio-Linsen aus der Türkei wurden Ende Februar 2011 Rückstände des Herbizids Glyphosat gefunden.

Vorsorglich wurde sofort nach Bekanntwerden der Belastungen ein Verkaufsstopp für alle Bio-Linsen aus der Türkei verhängt und die Ware vom Markt genommen.

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Bio in aller Munde

Vergangene Woche fand zum ersten Mal ein Begleitprogramm zur Nürnberger BioFach für Verbraucher im Kunst und Kulturquartier (K4) statt. Rund 800 Menschen kamen an den 3 Tagen, um bei Vorträgen und Diskussionen verschiedene Aspekte eines ökologischen Lebensmodells zu erörtern. Ernährung und Ökologie sind eben Themen, die uns alle berühren.

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"Wer kontrolliert die Kontrolleure?"

So fragt die Heldin eines Hollywood Thrillers, den ich kürzlich gesehen habe. Aber auch im wirklichen Leben habe ich diese Frage gerade nach dem neuerlichen Lebensmittelskandal immer wieder gehört. Das Vertrauen vieler Verbraucher in die Unternehmer ist nicht sehr hoch, so ist es doch gut, dass bei Bio- und Fairtrade-Produkten ausgefeilte Kontrollsysteme sicherstellen, dass auch Bio bzw. Fair drinsteckt, wo es draufsteht. Aber wie funktioniert das genau?

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Alles Wurst, oder?

Leider haben wir heute meist keinen Einblick mehr, von wem und wie ein Produkt eigentlich produziert wurde. Dabei wäre es wichtig, diese Zusammenhänge zu verstehen, denn dann würden sich uns so manche Antworten rund um unseren Konsum von selbst ergeben.

Wir dürfen, ja sollten hinterfragen und verstehen, was in einem Produkt drinsteckt und wo und wie es produziert wurde. Regionale Produzenten geben uns wieder ein Gesicht hinter dem Produkt und die Möglichkeit selbst mal vorbeizuschauen. Das hilft gerade auch unseren Kindern einen Bezug zu den Produkten zu bekommen, die sie konsumieren.

Warum ist denn z.B. das Bio-Wienerle gesünder und ökologischer aber eben auch etwas teurer als das konventionelle Wienerwürstchen? Das wollte ich besser verstehen, nachdem das auch immer wieder Thema von Diskussionen in meinem Umfeld ist. Ich möchte Sie an meiner Spurensuche bei ebl-naturkost teilhaben lassen.

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Hotelurlaub mit Bauernhofflair

Neben verschiedenen Apfelsorten aus der Region Südtirol, die wir schon über 10 Jahre in unseren Märkten verkaufen, bieten wir Ihnen seit letztem Jahr auch den milden Apfelsaft der Familie Vill an. Seit Jahren ist uns die Südtiroler Familie persönlich bekannt und durch viele Besuche sind wir freundschaftlich verbunden. Sie bewirtschaften ihren ca. 6,5 Hektar großen Obst-Hof seit über 25 Jahren nach den Richtlinien für biodynamische Landwirtschaft und sind als Demeter-Betrieb zertifiziert.

Nicht nur den Apfelsaft bieten die Vills an, sondern auch ein gemütliches Urlaubsdomizil.

Für das Jahr 2011 hat die Familie Vill ein besonderes Angebot für Sie erstellt: Jeder ebl-Kunde erhält bei der Abreise einen Einkaufsgutschein über 10 % des Gesamtbetrages der Hotelrechnung, für einen Einkauf bei ebl.

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Was ist uns unser Essen wert?

Der Durchschnittsdeutsche verbraucht ca. 120 Liter Trinkwasser am Tag, rund 16 Kilogramm Fisch, knapp 40 Kilogramm an Tiefkühlkost, 150 Liter Kaffee im Jahr, die Liste ließe sich noch endlos fortsetzen. In solchen Zahlen verdeutlicht, wurde mir die Dimension unseres jährlichen Konsums erst mal so richtig klar.

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Dioxin und der Run auf Bio

Täglich gibt es neue Meldungen zum Dioxin-Skandal. Die Verunsicherung bei den Verbrauchern ist groß. In unseren Bio-Fachmärkten sind Eier mittlerweile Mangelware, denn die Bauern können natürlich kurzfristig kaum auf die gestiegene Nachfrage reagieren. Ob die Verbraucher aber langfristig ihr Kaufverhalten umstellen, auch wenn der Dioxin-Skandal aus den Medien verschwunden ist, ist fraglich. Unsere Bauern können aber verständlicherweise nur bei einer dauerhaft gestiegenen Nachfrage ihre Kapazitäten ausweiten, wollen sie nicht ihre eigene Existenz gefährden. Da es doch viele Fragen unserer Kunden zum Thema gibt, wollen wir Ihnen heute ein wenig Einblick in die Welt der Eier bei uns geben.

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Bio-Eier und -Fleisch sind von Dioxin-Skandal nicht betroffen!

Vom aktuellen Dioxin-Skandal sind Bio-Lebensmittel nach derzeitigem Kenntnisstand nicht betroffen. "Im Öko-Landbau sind isolierte Fettsäuren, die im aktuellen Fall Quelle für die Kontamination von Futter mit Dioxin waren, nicht erlaubt. Unter den gesperrten Betrieben ist kein Bio-Betrieb", so Alexander Gerber, Geschäftsführer des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW). Betriebe, die einem der deutschen Öko-Verbände angehören, dürfen grundsätzlich keine konventionellen Pflanzenöle einsetzen. "Verbraucher können deshalb unbesorgt weiterhin Eier und Fleisch aus ökologischer Erzeugung kaufen", so Gerber.

"In unseren Läden vermarkten wir nur Bio-Lebensmittel. Unsere Eier- und Fleisch-Lieferanten gehören alle einem anerkannten deutschen Öko-Verband (z.B. Demeter, Bioland, Biokreis, Naturland) an. Unsere Bio-Bauern verfüttern in erster Linie ihr eigen angebautes Futter und kaufen, sofern das notwendig ist Bio-Futtermittel von Bio-Futtermühlen zu", so Gerhard Bickel, Geschäftsführer und Inhaber der ebl-naturkost GmbH & Co. KG.

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Good Food, Bad Food

Anleitung für eine bessere Landwirtschaft

Pünktlich zum neuen Jahr haben wir auch schon wieder unseren ersten Lebensmittelskandal in 2011. Verbotene Futtermittel, die aus billigerem, aber eben leider mit Dioxin belasteten Industriefetten produziert wurden, sind in diversen deutschen Legehennen- und Putenmastbetrieben verfüttert worden und dann auf dem Teller der Verbraucher gelandet. Bio-Lebensmittel sind nach derzeitigem Kenntnisstand nicht betroffen, denn Betriebe, die einem der deutschen Öko-Verbände angehören, dürfen grundsätzlich keine konventionellen Pflanzenöle einsetzen. Die Eier- und Fleisch-Lieferanten von ebl-naturkost gehören alle einem anerkannten deutschen Öko-Verband (z.B. Demeter, Bioland, Biokreis, Naturland) an.

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Gedanken zum Jahreswechsel

Wer kennt sie nicht, die guten Vorsätze zum neuen Jahr. Rauchen aufhören, 10 Kilo abnehmen, täglich joggen .... Ich denke, jedem von uns würde leicht etwas einfallen, was wir gerne ändern möchten. Der Jahresbeginn bietet eine schöne Symbolik, um selbst Neues zu wagen. Aber warum sollte uns Veränderung zum Jahreswechsel leichter gelingen? Letztlich bietet uns jeder Tag die Chance, ausgetretene Pfade zu verlassen.

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Gelbe Karte für die Gentechnik

Dieses Jahr gab es pünktlich zum Beginn der Adventszeit ein nicht unbedingt erwartetes Geschenk. Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Urteil Ende November festgestellt, dass das Aussäen von gentechnisch veränderten Pflanzen unerwünschte und sogar schädliche Wirkungen haben kann. Die Richter schlossen sich damit auch der Sichtweise der Naturschutzverbände an, dass sich Gentechnik, die einmal freigesetzt wurde, kaum mehr zurückholen lässt. Dies ist ein wichtiger Meilenstein, um die Interessen der gentechnikfrei wirtschaftenden Bauern und Produzenten zu wahren.

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FAIRdenken - FAIRschenken

Spätestens mit der Adventszeit beginnen wir alle wieder gedanklich unsere Geschenkelisten zu erstellen. Bis zu 1/3 des Jahresumsatzes wird im Weihnachtsmonat im deutschen Einzelhandel je nach Branche umgesetzt. Das Angebot ökologisch und sozial korrekter Produkte wächst dabei erfreulicherweise beständig an. Allerdings ist es für uns Verbraucher oft nicht leicht, den Überblick zu behalten und Green Washing von wirklich „grünen“ Produkten zu unterscheiden. Daher wollen wir Ihnen heute ein paar Anregungen für den Weihnachtseinkauf mit auf den Weg geben.

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Kulturwein Nr. 2

Fränkischen Bio-Wein genießen und damit die Kultur in der Region fördern

Im Juli dieses Jahr hatten wir bereits über die erste Edition des Nürnberger Kulturweins berichtet. Die Idee dazu hatte der Verein für innovative Kulturarbeit e.V. geboren, der sich in Zeiten knapper öffentlicher Kassen für den Erhalt der kulturellen Vielfalt einsetzt. Dabei steht die Förderung kreativer, künstlerischer und sozialer Kompetenzen insbesondere bei Kindern und Jugendlichen im Mittelpunkt. Das Kulturwein Projekt verbindet damit auf schöne Weise sinnliche Genüsse für Gaumen und Geist.

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Kochen mit den Jahreszeiten

Gut für die Umwelt und die Region!

Erdbeeren im Winter oder Kürbis im Frühjahr gibt es dank globaler Lieferketten problemlos zu kaufen, denn irgendwo rund um den Globus ist immer Sommer. Dass wir dann keine regionalen Gerichte auf dem Teller haben, versteht sich von selbst. Allerdings verschlechtern lange Lieferwege und Lagerzeiten die CO2-Bilanz eines Produktes deutlich.

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Der stille Vormarsch der Gentechnik

Auf leisen Sohlen schleicht sich die Gentechnik auf unsere Teller. Ob Fleisch, Fisch oder Gemüse – Patente auf Leben und gentechnisch veränderte Lebensmittel sind weltweit auf dem Vormarsch. Die Liste der Produkte wird täglich länger. Mit Inkrafttreten des neuen Gentechnikgesetzes gibt es ein Standortregister über die Freisetzung und den Anbau von gentechnisch veränderten Organismen (GVO).

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Film: Plastic Planet

Wir sind Kinder des Plastikzeitalters: vom Babyschnuller bis zur Trockenhaube, von der Quietscheente bis hin zum Auto. Plastik ist überall: In den Weltmeeren findet man inzwischen sechsmal mehr Plastik als Plankton und selbst in unserem Blut ist Plastik nachweisbar.Das Agenda 21 Kino hat sich als fester Bestandteil im Nürnberger Kulturkalender etabliert. So geht es nun in die 3. Staffel. Wie gewohnt kann man sich vor dem Kino in der Crêperie Yechet Mad ab 9.30 Uhr bei einem BioFairen Frühstück stärken.

Nach dem Film eine Diskussion und DVD Verlosung geben.
Diskussionspartner: Andre Winkel, Geschäftsführer Bund Naturschutz Kreisgruppe Nürnberg

Sowohl für das Frühstück als auch für das Kino wird aufgrund der großen Nachfrage um Reservierung gebeten!

Der Film beginnt um 11.30 Uhr, der Eintritt ist Frei!

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Wir leben auf Pump

Der Welterschöpfungstag, global bekannt als der "Earth Overshoot Day", war dieses Jahr am 21. August. An diesem Tag wurden rechnerisch alle Ressourcen verbraucht, die wir der Erde dauerhaft entnehmen können, ohne Raubbau zu betreiben. 2009 war der Welterschöpfungstag noch der 25. September gewesen. Unser Schuldenberg wächst beständig, auch hier!

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Klimaschutz mit Messer und Gabel

Zurück zum Sonntagsbraten – Bio und regional

Eine ausgewogene Ernährung ist nicht nur gesund, sondern auch ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz. Im Durchschnitt essen wir in Deutschland im Laufe unseres Lebens 22 Schweine, sieben Rinder, 20 Schafe, 600 Hühner sowie zusätzlich etliche Wildtiere. In Summe ist das die unglaubliche Zahl von 229 Millionen Tonnen Fleisch. Glaubt man den Prognosen der FAO (Food and Agriculture Organization), wird sich der Fleischkonsum in den nächsten Jahrzehnten nochmals verdoppeln.

Eine Dokumentation der Welternährungsorganisation FAO zeigt auf, wie sehr unser Konsum von Fleisch und anderen Tierprodukten Klima und Umwelt schädigt...

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Aufs "Korn" genommen

Herzlichen Glückwunsch - Schrot&Korn, Deutschlands größte Bio-Zeitschrift, wird 25!

1985 ging Schrot&Korn mit 20.000 Heften an den Start. Die Vision war - und ist es auch heute noch - Menschen zu einem Lebensmodell hinzuführen, das die Natur bewahrt und sich nicht auf Kosten anderer Menschen nährt.

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Das RAPUNZEL Türkei-Projekt

Bereits 1976 nahm der Firmengründer Joseph Wilhelm Kontakt zu türkischen Bauern auf, um sie von den Vorteilen des ökologischen Anbaus zu überzeugen. Nach 10 Jahren Pionieraufbau konnten die ersten biologisch angebauten Feigen und Sultaninen geerntet werden...

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Ausstieg vom Ausstieg

Am 05. September hat die schwarz-gelbe Regierung gemeinsam mit den großen Energiekonzernen beschlossen, den vereinbarten Ausstieg aus der Atomkraft rückgängig zu machen. Gerade auch unsere Region ist von diesem Beschluss stark betroffen, denn im Radius von 200 Kilometern rund um Nürnberg gibt es vier AKW Standorte. In Bayern kommen zwei Drittel des Stroms aus AKWs, im Bundesdurchschnitt liegt der Anteil bei nur einem Drittel...

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Bio-Brotbox – Unsere Azubis erzählen

Letzte Woche hatten wir ja schon über die Bio-Brotbox Aktion berichtet. Fast 10.000 Boxen mit gesunden Bio-Lebensmitteln wurden vergangene Woche an Schüler und Schülerinnen der ersten Klassen in weiten Teilen Mittelfrankens ausgeliefert. Damit eine solche Aktion funktionieren kann, bedarf es einer guten Vorbereitung, aber auch jede Menge ehrenamtliches Engagement. Mehr als 90 Menschen haben allein am vergangenen Mittwoch im Messezentrum beim Packen der Boxen mitgeholfen, darunter auch unsere Auszubildenden. Wir waren neugierig und haben am Packtag einmal hinter die Kulissen geschaut und unsere Azubis im Nachhinein nach ihren Eindrücken gefragt.

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Gesund ins Schulleben

So könnte man das Ziel der Bio-Brotbox Aktion umschreiben, die seit 2005 in der Metropolregion Nürnberg jedes Jahr zum Schulbeginn stattfindet. Bei den Bio-Brotbox-Aktionen wird Erstklässlern zur Einschulung eine wiederverwendbare Frühstücks-Dose mit Zutaten aus ökologischer Landwirtschaft überreicht.

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Fair schmeckt mir!

Vom 13. bis 26. September 2010 findet die Faire Woche 2010 statt. Die Faire Woche ist eine bundesweite Aktion rund um das Thema des "Fairen Handels". Das diesjährige Motto "Fair schmeckt mir" möchte Sie alle einladen, die leckere Vielfalt fair gehandelter Produkte auszuprobieren.

Nach der Ehrung als 22. Fairtrade Stadt Deutschlands im August bietet Nürnberg im Rahmen der Fairen Woche eine Vielzahl von Aktionen an. Diverse Verköstigungen und Informationsveranstaltungen laden Sie in diesen Tagen ein, Fairen Handel mit allen Sinnen zu erleben! Einen dieser Events möchten wir Ihnen heute vorstellen:

Agenda 21 Kino Nürnberg zur Fairen Woche

Was steckt hinter dem Fairtrade Gedanken und wie funktioniert der faire Handel? Diese Fragen greift das Agenda 21 Kino Nürnberg mit dem Film "Schwarzes Gold" am 19.09. um 11.30 Uhr auf. Der Film zeigt am Beispiel Kaffee, wie der faire Handel funktioniert.

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Verkostungen: Vita Verde Olivenmanufaktur

Vom 16.-18. September ist die Olivenmanufaktur Vita Verde bei ebl zu Gast. Wenn Sie schon immer feinste Oliven, Oliven Tapenaden und Olivenöl probieren wollten, bietet sich jetzt die ideale Gelegenheit. Lassen Sie sich bei uns das Geheimnis der "optimal gereiften Früchte" und der "Rohkostqualität" erklären und kosten Sie den ganz besonderen, unvergesslichen Geschmack sonnengereifter Oliven. Außerdem erhalten Sie Tipps, wie Sie Oliven Tapenaden vielseitig und einfach verwenden können.

Die Verkostungen finden an folgenden Terminen statt:

am 16.09. im ebl Mögeldorf, ebl Fürth und ebl Zirndorf
am 17.09. im ebl Südstadt, ebl Röthenbach und ebl Westend
am 18.09. im ebl Ansbacher, ebl Nordstadt und ebl Feucht

Mehr Infos über Vita Verde erhalten Sie vorab unter vitaverde.de .

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Neuer ebl in der Ansbacher Straße

Um gut, gesund, lecker und im Einklang mit der Natur leben zu können, braucht man die richtigen Zutaten. Wir verstehen uns als Partner, der Sie mit allem versorgt, was dafür nötig ist. Deshalb arbeiten wir ständig an unserem Angebot, vergrößern und verbessern unsere Märkte, damit Sie richtig gut einkaufen und genießen können!

So haben wir mit dem Umzug unseres ebl-Marktes im REZ unser Sortiment deutlich erweitert. Ab Donnerstag, den 9. September finden Sie uns im neuen Laden in der Ansbacher Straße 130 gegenüber dem Steiner Schloss.

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Italienische Spezialitäten

Seit acht Generationen wird der landwirtschaftliche Betrieb von Giancarlo Ceci im Einklang mit Natur und Tradition bewirtschaftet. Hier in der Gemeinde von Andria, in der Nähe von Bari, Apulien, in einer Höhe von 250 m über dem Meeresspiegel tragen mittelländisches Klima, eine sanfte Hügellandschaft, die Anwesenheit von Eichenwäldern und ein nicht intensiver Anbau zur Erhaltung der Biodiversität und zur Ausgewogenheit dieses wertvollen Ökosystems bei.

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Öko-logisch! – auch in der Schule

Bei Lebensmitteln ist es mittlerweile für viele von uns selbstverständlich, bio und fair einzukaufen. Auch zum Schulanfang haben wir beim Einkauf die Wahl, egal ob es um Papier, Schreibwaren oder Zubehör geht...

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Buchtipp "Arm aber Bio" - geht das?

Wenn es um gesunde und ökologisch sinnvolle Ernährung geht, ist das Hauptargument, das in vielen Diskussionen immer wieder angebracht wird, das liebe Geld. "Bio müsse man sich eben leisten können", ist da immer wieder zu hören. Bio als Luxusspaß der Reichen also?

Der Frage, ob man sich Bio auch mit einem kleinen Geldbeutel leisten kann, ist die Food-Journalistin Rosa Wolff in ihrem Buch "Arm aber Bio!" nachgegangen.

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Exotisches aus Fernost

Der Duft von Kardamom, der Geschmack milder Kokosmilch, scharfer Wasabi, der den Schweiß auf die Stirn treibt – die asiatische Küche ist ein Erlebnis für die Sinne. Knackiges Gemüse, mageres Fleisch, Fisch und Gewürze sind die Zutaten der leckeren und gesunden, fernöstlichen Ernährung! Den vollen Genuss haben Sie, wenn Sie die Gerichte selbst zubereiten. Vieles bekommen Sie in unseren ebl-Märkten. Also holen Sie schon mal den Wok oder die Sushi-Matte aus dem Schrank!

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Steigen Sie um!

Kaum ein Lebensbereich hat sich so radikal verändert, wie unser Mobilitätsverhalten! Entfernungen schrumpfen angesichts immer schnellerer Verkehrsmittel. Reisen nach New York oder London für ein Wochenende, kein Problem. Die Welt ist in unseren Köpfen zum Vorort geworden, kein Platz scheint mehr unerreichbar.

Auch im Alltag hat sich vieles verändert. In Nürnberg leben und München arbeiten, ist dank der schnellen ICE Verbindung für viele eine echte Alternative geworden. Auf dem Land leben und in der Stadt arbeiten ist heute Realität, wie die morgendlichen Staus auf den Zufahrtsstraßen nach Nürnberg täglich zeigen. Tausende von Kilometern legt jeder von uns in dieser „Highspeed“ Gesellschaft im Schnitt jährlich auf Schiene, Autobahn und in der Luft zurück! Die gewonnene Freiheit hat aber auch ihren Preis! Ca. 20 % der Treibhausgasemissionen stammen in Deutschland aus dem Verkehrssektor, von anderen Folgen für die Lebensqualität ganz zu schweigen.

Und Sie?

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Vorfahrt für den Fairen Handel

Im Rahmen der Bio-Erlebnistage wurde Nürnberg vergangenen Samstag als "Fairtrade-Stadt" ausgezeichnet. TransFair Vorstand Heinz Fuchs überreichte die Urkunde persönlich an OB Dr. Ulrich Maly.

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Weingenuss auf Bio-Art!

Laue Sommerabende gelassen im Freien verbringen – mit Freunden sommerlich-lecker schlemmen und dazu einen guten Wein genießen, das macht Laune! Die Zutaten können Sie bei uns bekommen, das fröhliche Beisammensein ergibt sich dann von selbst...

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Köstlicher Käse!

Schweizer Rohmilchemmentaler, französischer Brie, spanischer Manchego, italienischer Parmiggiano..., die internationale Spezialitätenauswahl an den Bio-Käsetheken in unseren ebl-Märkten ist groß. Wir genießen Käse pur, auf dem Brot, oder gerne mit Weintrauben, Oliven, Tomaten, Kräutern zu Baguette und Fladenbrot.

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Zukunft Ökostrom

Ökostrom ist im Trend. Schön, dass sich immer mehr Menschen bewusst machen, dass Strom nicht nur aus der Steckdose kommt. Uns als Bio-Anbieter ist die Nachhaltigkeit natürlich auch im Energiebereich wichtig. Unsere Märkte werden deshalb schon seit einiger Zeit mit Ökostrom versorgt.

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Auch fleischlos macht glücklich!

Was dem einen sein Schnitzel, ist dem anderen der Tofu-Bratling! Nicht jeder mag ständig Fleisch auf dem Teller. Vor allem wenn Gammelfleisch-Skandale und Schweinegrippe-Alarm in den Medien kursieren, suchen immer mehr Menschen nach fleischlosen Alternativen. Auch wenn Bio-Fleisch davon nicht betroffen ist und artgerechte Tierhaltung garantiert wird, kann ja mal was anderes als die Bratwurst oder das Steak auf den Tisch...

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Das Projekt "Kulturwein für Nürnberg"

Ein gutes Glas Wein steht für Genuss und Lebensfreude, Kultur erleben auch. Naheliegend also, diese beiden Genüsse in dem Projekt „Kulturwein für Nürnberg“ zusammen zu bringen. So können auch Sie mit dem Erwerb zweier ausgesuchter, italienischer Bio-Weine die Nürnberger Kulturlandschaft unterstützen. Wir von ebl sind dabei!

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Erst Flasche, dann Tasche: Die ebl-Mehrwegtasche

Mit dem stabilen Einlegeboden und den über die komplette Länge vernähten Griffen ist die bewährte ebl-Mehrwegtasche sehr belastbar – das macht sie zum perfekten Begleiter für jeden Einkauf. Aber wie entsteht aus alten recycelten PET-Flaschen eine neue recycelbare Tasche?

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Bio-Obst und Bio-Gemüse sind sehr gut!

Bio-Lebensmittel sind schmackhaft und gesund. Das glauben Sie und wir auch. Aber glauben ist nicht wissen! Deshalb ist es uns als Naturkost-Anbieter wichtig, unser Obst und Gemüse regelmäßig auf Rückstände überprüfen zu lassen. Dank der ständig aktuellen Ergebnisse aus dem BNN-Monitoring für Bio-Obst und Bio-Gemüse wissen wir, dass es einwandfrei ist.

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Jetzt geht's ans Eingemachte!

Das Obst reift wieder an Bäumen und Sträuchern, Gemüse sprießt in den Beeten – frisch gepflückt und geerntet ein gesunder Genuss! Um die Früchte des Sommers haltbar zu machen, ist eine Methode aus Omas Zeiten wieder sehr beliebt: Ob Beeren, Äpfel oder Gurken, alles wird eingekocht. Im Einmachglas können Sie Obst und Gemüse traditionell für den Winter konservieren.

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Gute Gründe für Bio

Seit über 20 Jahren ist es unser Anliegen, Ihnen eine hochwertige, natürliche und gesunde Ernährung zu ermöglichen: durch gute Bio-Lebensmittel. Welches sind die Vorzüge von "Bio"?

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Amflora-Postkartenaktion

Erstmals seit 12 Jahren hat die EU-Kommission im März 2010 grünes Licht für den Anbau einer Gentechnik-Pflanze gegeben. Ohne dass Amflora eine Lebensmittelprüfung durchlaufen hat, toleriert die EU-Kommission eine gentechnische Verunreinigung herkömmlicher Kartoffeln bis zu einem Schwellenwert von 0,9 Prozent.

Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V. (AbL) hat eine Postkartenaktion an Bundesministerin Ilse Aigner gestartet.

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Gute Reise!

Es ist wieder Urlaubszeit! Fahren Sie lieber ans Meer oder in die Berge? Wohin die Reise auch geht, der Ökotourismus gewinnt zunehmend an Bedeutung. Immer mehr Urlauber legen bei der Auswahl des Reiseziels Wert auf Gesundheit, Hochwertigkeit und Umweltschutz.

Vor einigen Jahren war der Ökourlaub noch vom Klischee des alternativen Rucksacktouristen geprägt. Heute steht er für erstklassige, naturnahe Erholung und echtes Erleben.

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Die Saison ist eröffnet: Bio-Gemüse und -Obst aus Franken und der Region!

Endlich ist es soweit: Wir bieten Ihnen wieder frisches saisonales Obst und Gemüse direkt von unseren Bio-Bauern aus der Region in den ebl-Filialen an...

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Kein Dioxin in ebl-Bio-Eiern

Aktuelle Medienberichte und die Pressemitteilungen der Landesämter von Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt weisen daraufhin, dass in mehreren Bio-Legehennenbetrieben in Deutschland und den Niederlanden erhöhte Werte von Dioxin, die über dem gesetzlichen Grenzwert von 3 ng/kg liegen, in Eiern gefunden wurden. Die betroffenen Betriebe wurden unverzüglich gesperrt...

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Bio – auch beim Grillen!

Endlich ist es wieder wärmer und mit den ersten warmen Sonnenstrahlen zieht es uns alle ins Freie. Man trifft sich in Gärten, Grünanlagen und an den fränkischen Seen um die Grillsaison zu eröffnen.

Damit das Grillen nicht nur ein köstliches, sondern auch ein unbelastetes Vergnügen wird, empfehlen wir, ein paar Dinge zu beachten...

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"Unser Essen – The Future of Food" im Kino

Gesundes und bewusstes Essen liegt uns von ebl sehr am Herzen. Wir möchten Ihnen als Verbraucher die Dokumentation "Unser Essen – The Future of Food" empfehlen, die wichtige Informationen zu diesem Thema bietet. Grund genug für uns, die Film-Veranstaltung gerne zu unterstützen. Der Eintritt ist kostenfrei.

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ebl ist Demeter-Aktiv-Partner!

Bio ist nicht gleich Bio. Es gibt Bio-Ware, die mit dem EU-Ökosiegel versehen ist und Verbandsware, die von Herstellern produziert wird, die in einem der deutschen oder europäischen Bio-Verbände organisiert sind, wie z. B. Demeter, Bioland, Naturland, Naturkreis etc.

Hierbei kann man sich als Faustregel merken: Verbandsware unterliegt bei der Herstellung noch strengeren Richtlinien als Bio mit dem EU-Ökosiegel. Daher bieten wir auch seit langem konsequent, unseren Kunden einen möglichst hohen Anteil an Verbandsware an.

Die strengen Richtlinien des Demeter-Verbandes gehen weit über die Richtlinien des EU-Ökosiegels hinaus. „Lebensmittel, die Körper, Seele und Geist nähren“ sind Ziel dieser ökologischen Landwirt-
schaftsweise, die immer nachhaltig denkt und den gesamten ökologischen Hofkreislauf im Sinn behält – biologisch-dynamische Qualität eben.

Schon seit vielen Jahren vermarkten wir, wo immer möglich, Demeter-Erzeugnisse. Als „Demeter-Aktiv-
Partner“ unterstützen wir zukünftig noch intensiver den Verkauf von Demeter-Produkten. Wir wollen in Beratungsqualität und Sortimentsauswahl zeigen, wie wichtig uns diese hochwertigen Produkte und die Biologisch-Dynamische Wirtschaftsweise sind.

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Das Fasten – warum Menschen freiwillig auf Essen verzichten

Das Fasten hat eine lange Tradition. In beinahe allen Weltreligionen gibt es Fastentage oder Zeiträume, für die spezielle Ernährungsregeln gelten. Sinn des Brauchs ist die Hinwendung zu Gott und die spirituelle Reinigung. Dabei überwiegen die Fastenzeiten im Frühling: die Wintervorräte der Bauern gingen in dieser Zeit zur Neige und man wollte das neue Erntejahr gereinigt mit einem Neuanfang beginnen.

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Château La Baronne

Auf den ersten Blick wirken die Corbières im Süden Frankreichs wie viele mediterrane Landschaften: lieblich, sonnig und anziehend.

Genaueres Hinsehen und/oder ein längerer Aufenthalt eröffnen eine zweite Perspektive: Der vor allem im Winter oft gnadenlose Wind beugt alle größeren Bäume in West-Ostrichtung, der Regen fällt meist gar nicht, aber wenn doch, dann oft in Mengen, die die kargen Böden erodieren und Flüsse über die Ufer treten lassen. Jede Landschaft prägt die Menschen, die sie bewohnen. Der typische Corbièresbewohner ist für südfranzösische Verhältnisse schon eher ein rauer Geselle. Und historisch gesehen hatten die vielen wechselnden Herrscher wiederholt massive Schwierigkeiten mit diesem aufmüpfigen Volk.

Wie Menschen und Landschaft, so die Weine, auch wenn das nicht auf jeden Einzelfall zutrifft. Château La Baronne ist ein solcher Einzelfall. Die Familie hat eine über mehrere Generationen reichende Tradition als Mediziner. Die drei aktuell das Weingut betreibenden Geschwistern sind Geneviève (Biologin), Jean (Dorfarzt) mit Frau Anne und Paul (Zahnarzt).

Den Geist dieser ausgesprochen kultivierten Familie spürt man im Weingut überall. Die Weinberge folgen einer eindeutigen Lagenklassifizierung, der Keller ist nicht protzig aber modern, supersauber und bestens auch an die Vinifizierung kleinerer Lagen angepasst. Die Ausstattung ist schlicht und überzeugend und das Wichtigste:
Die Weine holen aus den steinigen Corbièresböden viel Charakter und Eigenständigkeit und präsentieren diese selbst als Jungwein mit einer Finesse und Eleganz, wie sie uns bisher dort nicht begegnet ist. Die Tannine in den Rotweinen sind regionstypisch zwar reichlich vorhanden. Sie haben aber eine Feinkörnigkeit, die auf der Zunge zergeht. Schönes Beispiel für die Önologenweisheit, dass es nicht auf die Menge der Tannine ankommt, sondern auf deren Qualität.

Wir haben das Château La Baronne in diesem Jahr auf der BioFach Messe entdeckt und freuen uns Ihnen 3 Rotweine vorstellen zu können. Besondere Erwähnung hat auf alle Fälle der reine Carignan des Hauses verdient. Pièce de Roche, ein Stück Fels und in der Tat ein Wein von großer Festigkeit und Dichte aus einem mühe- und liebevoll von Hand gepflegten Weinberg unweit des Schlösschens, der vor mehr als Hundert Jahren angelegt worden ist.

ebl-Sonderseite zum Château La Baronne

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Osterzeit - Eierzeit!

Es ist wieder Frühling! Bunte Eier leuchten an den ländlichen Osterbrunnen, in Schaufenstern und an Osterzweigen. Überall werden Eier gefärbt, angemalt, beklebt und Schokoladeneier genascht – Ostern steht vor der Tür!

Traditionell betrachtet gilt das Ei als Symbol für Leben, Fruchtbarkeit und Auferstehung. So hat sich der Brauch durchgesetzt, zu Ostern Eier zu verschenken.

Doch was steckt in einem guten Osterei?

Das Ei an sich ist ein sehr guter Energiespender. Legehennen, die zu 100% hochwertiges Bio-Futter picken, legen Eier mit hohem Eiweißgehalt, reichlich Vitaminen (A, B1, B2) und den Mineralstoffen Natrium, Calcium und Eisen. Übrigens hat der gemäßigte Genuss von Eiern keinen negativen Einfluss auf den Cholesterin-Spiegel! Bleibt die Frage, sind weiße oder braune Ostereier besser? Die Farbe liegt in den Genen des Huhns – Inhaltsstoffe und Qualität sind gleich.

Den Kindern bringt der Osterhase bunte Hühner- und Schokoladeneier. Bei ebl liefern keine Fabelwesen die Eier, sondern Vertragspartner, wie z.B. unser Demeter-„Eiermann“ Helmut Wendler aus Oberkrumbach bei Hersbruck im Nürnberger Umland.

Der Hof der Familie Wendler produziert nach den strengen Richtlinien des Demeter-Verbandes – ein Garant für höchste Bio-Qualität. So haben die Hühner, entsprechend ihren natürlichen Bedürfnissen, in Stall und Wintergarten viel Platz. Sie bekommen zu 100% Biofutter, vorwiegend aus eigenem Anbau. Wenn es den Hühnern gut geht, wirkt sich das auf die Qualität der Eier aus. Beides ist uns wichtig!

Dieses Jahr freuen wir uns über eine neue Demeter-Hühner-Generation – bereits die Küken stammen von Demeter-Hennen und –Hähnen. Auch der Aufzüchter, Geflügelhof Schubert, hat auf Demeter umgestellt: Die beste Basis für gesunden und kräftigen Hühner-Nachwuchs. Tiere und Umwelt werden beim Transport gleichermaßen geschont, da der Zuchtbetrieb nur 30 km vom Wendler-Hof entfernt ist. Das liegt Öko-Landwirt Helmut Wendler und uns sehr am Herzen.

Lassen Sie sich die Ostereier von glücklichen Bio-Hühnern aus der Umgebung schmecken!

Frohe Ostern wünscht Ihre ebl-Redaktion

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Bluepingu – der kleine Unterschied

Bluepingu - Mach den kleinen Unterschied! ist das Regionalportal für Menschen, die Nachhaltigkeit im Alltag leben wollen. Mit nachhaltigen Adressen, Tipps und Veranstaltungen. Für Erwachsene, Studenten, Schüler und Kinder.

Angesichts der Komplexität vieler Themen fühlen sich Menschen zunehmend ohnmächtig und unmotiviert, sich noch für eine "bessere Welt" einzusetzen. Doch Veränderung ist möglich. Hier und jetzt. Beim nächsten Einkauf, beim gemeinsamen Miteinander. Und am einfachsten dort, wo wir leben: in unserer nächsten Umgebung.

Bluepingu will daher – mit Fokus auf die Region – Menschen informieren und Entscheidungen pro Nachhaltigkeit fördern. Mit einem umfangreichen Internet-Angebot, über monatliche Veranstaltungen in der Region und über einen gedruckten Einkaufsführer (in Vorbereitung).

Hier geht’s zu www.bluepingu.de

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Energie sparen und fit bleiben

Seit vorletztem Sonntag ist es abends wieder länger hell – die Uhren sind auf Sommerzeit umgestellt. Das halbjährliche Drehen an der Uhr wurde 1980 in Deutschland eingeführt. Die bessere Nutzung des Tageslichts sollte Energie sparen. Ob das tatsächlich der Fall ist, wird nach wie vor von Kritikern angezweifelt.

Für uns ist die Zeitumstellung ein Anlass, uns über die vielen, einfachen Möglichkeiten zum Energie sparen Gedanken zu machen. Denn bekanntlich macht Kleinvieh ja auch Mist!

Aber alltägliche Tipps wie besser duschen als baden, Wasser im Wasserkocher zu erhitzen oder elektronische Geräte wie Fernseher, HiFi-Anlage, Computer, etc. auszuschalten, anstatt im Stand-by- Modus Strom fressen zu lassen, kennt inzwischen eigentlich jeder, der umweltbewusst denkt.

Wir möchten Ihnen deshalb für die „Sommerzeit“ eine Energiespar- Aktion vorstellen, die uns gut gefällt:

Die 2-Kilometer-Kampagne

Energiesparen ist oft eine Frage der Bequemlichkeit. Das können wir vor allem an unserem Mobilitätsverhalten gut erkennen. Wir wollen lieber Zeit statt Energie sparen. Meist fahren wir mit dem Auto, anstatt den öffentlichen Nahverkehr, das Fahrrad oder unsere Füße zu benutzen. Dabei geht es gerade bei kurzen Strecken höchstens um einige Minuten Unterschied.

Die 2-Kilometer-Kampagne will anregen, dieses Verhalten einmal zu hinterfragen. Ins Leben gerufen hat die Aktion vor einem Jahr der Verein Bluepingu. Jeder, der sich hier in Franken freiwillig zum Mitmachen anmeldet, versucht für sechs Monate alle Strecken, die kürzer sind als zwei Kilometer, ohne Auto zurückzulegen.

Alle Teilnehmer nehmen an einer Verlosung teil. Anmelden kann man sich auf www.bluepingu.de . Und wenn es dann mal Bindfäden regnet oder andere wichtige Gründe vorliegen, kann man ja eine Ausnahme machen und das Auto nehmen…

Bewegung im Freien macht vor allem in den Frühlings- und Sommermonaten Spaß, hält fit und gesund – spart Energie und schont die Umwelt!

In diesem Sinne eine bewegte „Sommerzeit“ wünscht Ihre ebl-Redaktion

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Bio-Palmöl aus Kolumbien

Das Fernsehmagazin Report Mainz hat berichtet, dass der kolumbianische Bio-Palmöl-Hersteller Daabon Kleinbauern von ihrem Land vertrieben habe. Dort sollen künftig Plantagen für Bio-Palmöl entstehen. Die Vertreibungen wurden unter anderem konkret mit Produkten von Allos und Rapunzel in Verbindung gebracht. Die beiden Firmen, die auch ebl beliefern, fordern eine schnelle Aufklärung.

Mehr zu den Vorwürfen und Stellungnahmen finden Sie hier:

Allos

Rapunzel

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Demeter-Apfelsaft aus dem Vinschgau

Ab sofort gibt es bei uns Vinschgauer Apfelsaft im 5l-PE-Schlauch abgefüllt. So abgefüllt hält sich der Apfelsaft über Wochen frisch, ohne dass er gekühlt werden muss. Der praktische, kleine Abfüllhahn sorgt für eine unkomplizierte Handhabung. Durch die größere Menge an Saft und die lichtundurchlässige Umverpackung aus Karton, bleibt das Aroma der köstlich-knackigen Äpfel erhalten.

Der Apfelsaft stammt vom Demeterhof der Familie Vill in Schlanders im Vinschgau. Seit vielen Jahren ist uns die Familie Vill persönlich bekannt und durch viele Besuche sind wir freundschaftlich verbunden. Die Vills bewirtschaften ihren ca. 10 Hektar großen Obst-Hof seit über 25 Jahren nach den Richtlinien für bio-dynamische Landwirtschaft und sind als DEMETER-Betrieb zertifiziert.

Den Apfelsaft pressen die Vills jedes Jahr aus ihren eigenen Äpfeln selbst und verkaufen ihn an ihre Feriengäste. Die hofeigene schonende Verarbeitung und die handverlesenen Sorten Topaz, Jonagold und Golden Delicious sorgen für einen sehr aromatischen und angenehm mild-süßen Apfelsaft. Bei der letztjährigen Ernte sind witterungsbedingt mehr Äpfel für Saft angefallen als die Vill’s an ihre Feriengäste verkaufen können. Aus diesem Grund haben wir uns angeboten die Übermenge abzunehmen und zu vermarkten. Wir freuen uns, dass der Apfelsaft vom Vill-Hof nun endlich da ist und wir ihn unseren Kunden anbieten können.

...mehr zum Biohof der Familie Vill auf www.vill.it

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"Plastic Planet" – der neue Film von Werner Boote

ab Do, 25.02. im Kino

Wir sind Kinder des Plastikzeitalters: vom Babyschnuller bis zur Trockenhaube, von der Quietscheente bis hin zum Auto. Plastik ist überall: In den Weltmeeren findet man inzwischen sechsmal mehr Plastik als Plankton und selbst in unserem Blut ist Plastik nachweisbar! Die Menge an Kunststoffen, die wir seit Beginn des Plastikzeitalters produziert haben, reicht aus, um unseren gesamten Erdball sechs Mal in Plastikfolie einzupacken.

In PLASTIC PLANET sucht Regisseur Werner Boote, dessen eigener Großvater ein Pionier der Plastikindustrie war, weltweit nach Antworten und deckt erstaunliche Fakten und unglaubliche Zusammenhänge auf. Er stellt Fragen, die uns alle angehen: Schadet Plastik unserer Gesundheit? Wer ist verantwortlich für die Müllberge in Wüsten und Meeren? Wer gewinnt dabei? Wer verliert? Wenn Sie diesen Film gesehen haben, werden Sie nie wieder aus einer Plastikflasche trinken!

PLASTIC PLANET ist ein unterhaltsamer und investigativer Film, der zeigt, dass Plastik zu einer Bedrohung für Mensch und Umwelt geworden ist.

Mit PLASTIC PLANET reist man rund um den Globus und entdeckt eine Welt, die ohne Plastik nicht mehr existieren kann, die aber gleichzeitig mit den Problemen und Risiken dieser Kunststoffe zu kämpfen hat. In PLASTIC PLANET findet Regisseur Werner Boote erstaunliche Fakten und deckt unglaubliche Zusammenhänge auf. Mit eindrucksvollen Beispielen, wissenschaftlichen Interviews und faszinierenden Begegnungen entlarvt PLASTIC PLANET die schöne neue Plastikwelt.

Was machen wir aus Plastik, und was macht das Plastik mit unserer Welt? Bootes bunter und rasanter Kinodokumentarfilm geht jeden an – eine überraschende, packende und aufrüttelnde Rundreise durch das Plastikzeitalter.

Mehr Infos zum Film finden Sie unter plastic-planet.de

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Das besondere Melifee-Honig-Eis

Ein Eis aus Schafsmilch und Honig? Wer jetzt noch ungläubig lächelt, wird beim Probieren Augen machen: Denn Melifee Honig-Eis ist wunderbar cremig, weniger süß als herkömmliche Sorten und entfaltet im Mund einen außergewöhnlich runden, vollmundigen Geschmack.

Das Beste daran ist aber: Auch Menschen mit Gluten-, Milcheiweiß- oder Zuckerunverträglichkeit können dieses Eis nach Herzenslust genießen. Und selbst bei Kuhmilch-Allergien kann Melifee eine geschmackvolle Alternative sein.

In den Sorten: Vanille, Walnuss, Zitronen, Schoko, Schlehen und Heidehonig Krokant

Mehr Infos finden Sie auf der internetseite www.melifee.de

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Aktion "weniger ist mehr"

Die Aktion wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, den offiziellen Rahmen, den die Bayerische Klimawoche bietet, zu nutzen, um eine bürgernahe Veranstaltung zum Thema Nachhaltigkeit, Regionalität und Klimaschutz durchzuführen.

Die Aktion soll den Bürgerinnen und Bürgern zeigen, wie leicht es ist, Umwelt, Klima und Ressourcen zu schonen und dabei auch noch Geld zu sparen. Im Idealfall fungiert sie für den einen oder anderen Teilnehmer als Initialzündung für den Start in ein bewussteres und nachhaltigeres Leben.

ebl-naturkost unterstützt als Regionalpartner die Aktion "weniger ist mehr". Infomaterial dazu bekommen Sie in unseren Läden und unter www.aktion-weniger-ist-mehr.de .

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Waschen mit reinem Gewissen

Eine Kombination aus biologischen nativen Kokosnuss-, Oliven-, Jojoba- und Hanfölen und reinen ätherischen Ölen schafft eine einzigartige Seife, die wirksam reinigt, ohne aggressiv zu sein und die einen samtigen Schaum produziert, der die Haut seidenweich macht und erfrischt.

Dr. Bronner’s Magic Soap pflegt nicht nur sanft, effektiv und hautverträglich, sondern hat sich auch absolute Nachhaltigkeit auf die Fahnen geschrieben.

Dr. Bronner’s Magic Soap ist rückstandslos biologisch abbaubar und besteht aus vegetarischen Inhaltsstoffen. Die Magic Soap wird aus zertifizierten organischen Fair-Trade-Ölen nach altbekannten simplen Hausrezepturen hergestellt. Nicht umsonst ist Dr. Bronner’s Magic Soap die meistverkaufte Seifenmarke in Nordamerika!

Es wird bei der Herstellung von Dr. Bronner’s Magic Soap komplett auf den Einsatz von synthetischen Zusatzstoffen verzichtet sowie auf eine recyclebare Verpackung und Umverpackung Wert gelegt.

Jetzt neu in unseren Läden: Südstadt, Westend, Fürth, Feucht und Nordstadt

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