Info & Aktuelles
Themen und Tipps
Tag der offenen BioTür
Liebe Kunden!
Bald steht der Tag der offenen BioTür von ebl-naturkost an. Hier können Sie sich informierern und eine Info-Broschüre herunterladen ...
Von der Produktion zur Müllhalde – es geht auch anders!
Kennen Sie das auch? Ihr zwei Jahre alter Drucker oder der Küchenmixer sind defekt. Auf Nachfrage erfährt man, dass eine Reparatur deutlich teurer wäre, als ein neues Gerät gleicher Qualität zu beschaffen. Reparieren ist nicht erwünscht, so scheint es. So produzieren wir Deutschen im Schnitt weit über 500 Kilogramm Abfall pro Jahr, Tendenz steigend.
Gedanken zum Weltumwelttag
Think • Eat • Save – Reduce your „foodprint“
Denken, essen, sparen, um den eigenen ökologischen Fußabdruck bei der Ernährung zu reduzieren, das ist das Motto des diesjährigen Weltumwelttages am 5. Juni. Ein Drittel der weltweiten Lebensmittelproduktion, so aktuelle Studien, werden weggeworfen. Alleine in der westlichen Welt landen bei Handel und Verbraucher geschätzte 300 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll. Das würde genügen, um die mehr als 900 Millionen Menschen, die unter Mangelernährung leiden, zu ernähren.
Vielfalt ade! Die neue Saatgutverordnung der EU
Der 6. Mai war kein guter Tag für die Erhaltung der Artenvielfalt. Die an diesem Tag von EU-Kommissar Tonio Borg vorgelegte Saatgutverordnung will die Zulassung von Saatgut in Europa regulieren. In der derzeitigen Form hilft die Verordnung aber wohl in erster Linie den Großkonzernen wie Monsanto oder Syngenta, um ihre marktbeherrschende Stellung weiter auszubauen.
Agenda 21 Kino im Juni – Auch Bienen brauchen Vielfalt!
Passend zum Thema der Artenvielfalt zeigt das Agenda 21 Kino in Nürnberg und Fürth Anfang Juni zwei Filme, die sich mit dem Bienensterben beschäftigen.
Die Ferienzeit in der Natur genießen
Ferienzeit ist Ausflugszeit. Ein Ferienprogramm zu finden, das die Wünsche von Klein und Groß gleichermaßen erfüllt ist gar nicht so einfach, wie ich aus eigener Erfahrung weiß. Für die Pfingstferien haben wir für Sie ein paar familiengerechte Ideen zusammengestellt, die der gesamten Familie Spaß bringen sollten. Und wenn Sie dann am Abend nach Hause kommen und den Grill anschüren wollen, finden Sie hier noch ein paar Tipps für ein öko-rrektes Grillfest.
Sushi - wie ein globaler Trend das ökologische Gleichgewicht bedroht
Sushi ist längst auch bei uns in Deutschland zur Massenware geworden. Was früher Handarbeit gut ausgebildeter Sushi-Köche war, ist längst zur industriellen Massenware geworden und der globale Hunger nach Sushi ist ungebremst. Sushi-am-Stiel in New York, Fast-Sushi in Tokio oder abgepackt beim Imbiss um die Ecke, hier wird Sushi zum Fastfood-Artikel.
Autogrammstunde mit Checker Can
Checker Can aus der Fernsehsendung "Die Entdeckershow" war am Freitag, den 3. Mai in vier Nürnberger ebl-Märkten zu Besuch. Hier ein paar Imrpessionen.Darf ich vorstellen: Käsegroßhandel Jürgen Würth
Ein Blick hinter die Kulissen unserer Lieferanten
Drei Minuten zu Fuß von der S-Bahn Haltestelle Schwabach-Limbach entfernt befindet sich der ökologische Käsegroßhandel Jürgen Würth. Mit ebl-naturkost verbindet die Würths eine Partnerschaft, die bis in die 80er Jahre zurückreicht. Mittlerweile …
Wagyu-Rind
vom fränkischen Wiesenthof in Birkenreuth Wagyū „Kobe Style“ Beef gilt als das beste und exklusivste Fleisch der Welt.... mit Checker Can aus "Die Entdeckershow"
Am Freitag, 3. Mai wartet Checker Can in vier ebl-Fachmärkte in Nürnberg auf euch!Grünes Geld? – Es geht auch anders!
Der Finanzsektor hat in der öffentlichen Wahrnehmung laut einer Studie mittlerweile einen schlechteren Ruf als die Betreiber von Atomkraftwerken. Laut einer weiteren Studie sehnt sich eine breite Mehrheit der Bevölkerung nach dem „ehrbaren Kaufmann“ in der Bankenbrache zurück. Darunter verstehen die Befragten ein Management, das nicht nur den Aktienkurs und die Höhe des Gewinns im Fokus hat. ... Grünes Geld ist das Zauberwort.
Wir wissen, was Sie essen!
Wieder erschüttert ein Lebensmittelskandal unser Vertrauen. Verwunderlich ist das nicht! „Höher, schneller, weiter“, das ist auch das Motto auf den Feldern und in den Ställen der industrialisierten Landwirtschaft. Die Gier nach stetig steigenden Profiten, gepaart mit unserer Jagd nach Schnäppchen erzeugen den Nährboden, auf dem solche Manipulationen wunderbar gedeihen können.
Energiewende – Unmöglich?
Was haben Irland, Österreich, die Schweiz, Belgien und Italien gemeinsam? Sie alle haben beschlossen auf Atomstrom zu verzichten. In der Debatte, nach der Entscheidung Deutschlands 2011 bis 2022 aus der Atomenergie auszusteigen, wurde häufig unterschlagen, dass es ja durchaus schon Länder gibt, die diese „unmögliche“ Vision schon umgesetzt haben...
Mit Bio in Deine Zukunft!
Wir von Ebl verkaufen unseren Kunden gute Bio-Lebensmittel und das aus Überzeugung. Bei uns ist alles zu 100 % Bio. Für ökologische Lebensmittel gilt: was Herkunft, Erzeugung und Qualität angeht, ist der Erklärungsbedarf größer als bei konventionellen Erzeugnissen. Deshalb suchen wir ebenso überzeugte Nachwuchsmitarbeiter! Wir bilden Euch gerne aus, damit Ihr unsere Kunden qualifiziert, engagiert und kompetent beraten und freundlich bedienen könnt.
Im Dschungel der Bio-Siegel
Kleiner Wegweiser durch die Vielzahl an Siegeln und Verbänden
Wo Bio draufsteht, ist auch Bio drin!
Das wollen die Bio-Kennzeichnungen auf Lebensmitteln dem bewussten Verbraucher sagen. Doch was hat es mit der Vielzahl an Bio-Siegeln auf sich? Was sagen die Kennzeichnungen über die Qualität der Produkte aus? Als Verbraucher können Sie da leicht den Überblick verlieren. Wir möchten Ihnen einen kleinen Wegweiser durch den Dschungel der Bio-Siegel geben.
BioFach-Neuheiten im Angebot
Auf der BioFach 2013 haben wir viele neue Produkte für Sie entdeckt und in unser Sortiment aufgenommen. Drei sind ab Donnerstag im ebl-Angebot. Hier möchten wir die Unternehmen kurz vorstellen:Wo kommt eigentlich das Lammfleisch her?
Ostern steht vor der Tür. Der Lammbraten zum Osterfest ist auch heute noch eine weit verbreitete Tradition. Aber ehe Kunden das Fleisch für den Osterbraten kaufen, ist immer öfter die Frage zu hören: „Woher kommt eigentlich das Lammfleisch?“ und das ist gut so, denn es zeigt, eine wachsende Anzahl Menschen interessiert sich für mehr als nur den Preis...
Agenda 21 Kino: Müll in Garten Eden
Es ist kein Aprilscherz! Am 1. April geht das Agenda 21 Kino Fürth in eine neue Runde. Gezeigt wird der Film „Müll im Garten Eden“, eine Dokumentation von Fatih Akin.
Gleiches Recht für Alle
Gedanken zum Weltverbrauchertag
Am 15.3. ist wieder Weltverbrauchertag. Der Tag soll uns an unsere Rechte als Verbraucher erinnern. US-Präsident John F. Kennedy hatte am 15.3.1962 vor dem amerikanischen Kongress drei grundlegende Verbraucherrechte proklamiert: (1) das Recht, vor betrügerischer oder irreführender Werbung und Kennzeichnung geschützt zu werden, (2) das Recht, vor gefährlichen oder unwirksamen Medikamenten geschützt zu werden und (3) das Recht, aus einer Vielfalt von Produkten mit marktgerechten Preisen auszuwählen...
Frühlingserwachen
Der Stadtgarten Nürnberg erwacht aus seinem Winterschlaf
Noch fällt es schwer, sich vorzustellen, dass die Zeit der blühenden Landschaften wieder naht. Auch die urbanen Gärten landauf, landab erwachen langsam aus ihrem Winterschlaf. Städtische Brachflächen wollen die Gärtner wiederbeleben und dafür Menschen in der Nachbarschaft begeistern, die sonst oft keinen Zugang zur Natur erleben können. So geht auch der Stadtgarten Nürnberg in Eberhardshof in sein zweites Jahr. Wie bereits an dieser Stelle berichtet, hat das Team von Bluepingu e.V. einen Parkplatz des ehemaligen Quelle-Kaufhauses 2012 erstmalig in einen Garten verwandelt und die Resonanz sowohl vor Ort als auch in den Medien war überwältigend.
Ebl Bio-Eier sind aus der Region
Eine zunehmende Masse an Bio-Produkten, die auch im konventionellen Handel erhältlich sind, führt zu einer Anonymisierung der Strukturen im Bio-Bereich. Diese Problematik wird unserer Ansicht nach in den nächsten Jahren zunehmen und weitere Betrugsfälle, wie den aktuellen im Bereich der Bio-Eier, nach sich ziehen.
Deswegen möchten wir wissen, wo unsere Lebensmittel herkommen und wir möchten, dass Sie als Kunde das auch wissen! Unsere Bio-Eier sind dafür nur ein Beispiel!
Bio in der Stadt – Ein Rückblick zur BioFach 2013
Wieder war Nürnberg Hauptstadt der Bio-Welt. Mehr als 41.000 Fachbesucher und 2396 Aussteller aus 129 Ländern informierten sich auf der BioFach über Neuheiten aus der Biobranche und knüpften neue Geschäftsverbindungen. ...
Italienische Spezialitäten von Agrinatura
Seit acht Generationen wird der landwirtschaftliche Betrieb von Giancarlo Ceci im Einklang mit Natur und Tradition bewirtschaftet. Hier in der Gemeinde von Andria, in der Nähe von Bari, Apulien, in einer Höhe von 250 m über dem Meeresspiegel tragen mittelländisches Klima, eine sanfte Hügellandschaft, die Anwesenheit von Eichenwäldern und extensiver Anbau zur Erhaltung der Biodiversität und zur Ausgewogenheit dieses wertvollen Ökosystems bei.
Ebl Bio-Eier nicht betroffen!
Falsch deklarierte Bio-Eier: Aktuell gibt es Berichte in der Presse, wonach in Deutschland Eier als Bio- und Freilandware deklariert wurden, die nicht als solche gekennzeichnet hätten werden dürfen.
Den Unternehmen wird in erster Linie vorgeworfen, dass sie deutlich mehr Hühner gehalten haben, als die Richtlinien für Besatzdichten vorschreiben. Auf dem Bio-Eiermarkt ist in den letzten Jahren ein harter Preiskampf entbrannt, der scheinbar dazu geführt hat, dass bei den betroffenen Betrieben zu Gunsten höherer Renditen teilweise betrügerisch gehandelt wurde, was die Einhaltung der Richtlinien anbelangt.
Einfalt statt Vielfalt - Die Welt im Wandel
Wenn die derzeitigen Trends sich fortsetzen, so warnen führende Wissenschaftler, werden schon in wenigen Jahrzehnten die Hälfte aller Tier- und Pflanzenarten für immer verloren sein. Es wird davon ausgegangen, dass derzeit zwischen drei bis 130 Arten täglich aussterben! Eine unfassbare Zahl. Wir verlieren in aller Stille täglich an Vielfalt und der Aufschrei in der Öffentlichkeit ist bestenfalls ein leises Flüstern. Laut einer Studie des Stockholm Resilience Centre von 2009 ist das Aussterben von Arten noch vor dem Klimawandel das größte ökologische Problem.
Kinderschminken bei ebl-naturkost
Beim Kinderschminken haben wir die Kinderschminkstifte von Sante verwendet, die auf wertvollen natürlichen Ölen und Wachsen basieren. Wir möchten den über 80 Kindern und ihren Eltern danken! Schön, dass Sie bei uns zum Schminken waren, wir haben uns sehr gefreut.ebl-Woche: Jetzt in Ihrer Tageszeitung
Die Verteilung der ebl-Woche erfolgt ab sofort ausschließlich als Beilage in Ihrer regionalen Tageszeitung im Großraum Nürnberg/Fürth/Erlangen, Forchheim und Bamberg. So wollen wir sicher gehen, dass Sie unsere Angebote jede Woche erreichen.
Natürlich können Sie die ebl-Woche auch in Ihrem ebl-Fachmarkt mitnehmen oder bequem als Angebots-Newsletter online erhalten. Abonnieren sie unseren Newsletter unter www.ebl-naturkost.de/angebote oder scannen Sie den QR Code mit Ihrem Smart Phone.
Bio-Gemüse aus der Bretagne
Die Bretagne ist die größte Halbinsel im Nordwesten Frankreichs. Sie bietet gemäßigtes Klima, meist ohne Frost und größere Trockenperioden. Die Landschaft zeichnen kleine Ackerflächen und Grünland, getrennt durch Hecken und Steinmauern. Der vulkanische Granitboden bietet bedeutendes Agrarland. Die Landwirtschaft wird in traditionell kleinbäuerlichen und familiären Höfen generationenübergreifend betrieben. Dies haben wir bei einem Besuch im Oktober 2012 selbst erfahren.
Kinderschminken im Februar
Beim Kinderschminken verwenden wir die Kinderschminkstifte von Sante, die auf wertvollen natürlichen Ölen und Wachsen basieren. Die Fotos stammen aus dem ebl-Markt in Fürth.
Die Termine finden Sie im Anschluss
Bio in der Stadt
die BioFach öffnet wieder ihre Pforten
Nürnberg is(s)t Bio! Nürnberg ist Initiator der BioMetropol-Bewegung in unserer Region. Nürnberg ist BioFach, die Weltleitmesse für Bio-Produkte, die seit vielen Jahren hier ihr Zuhause hat. Aber auch das ganze Jahr über ist Bio ein großes Thema in Nürnberg, was Veranstaltungen wie „Bio erleben“ oder die „Grüne Lust“ zeigen. So hat sich konsequenterweise vor drei Jahren das Bündnis „Bio in der Stadt“ formiert. „Bio in der Stadt“ will möglichst viele Menschen für Bio begeistern, für eine Welt, die Respekt für Mensch und Natur zeigt. Das Aktionsbündnis, dem neben der Messe Nürnberg noch die Stadt Nürnberg (hier insbesondere die Bio Metropole und Bluepingu e. V.) angehören, arbeitet kontinuierlich daran, diesem Ziel näher zu kommen. Höhepunkt der Aktivitäten ist sicherlich jährlich die Zeit der BioFach.
„Die ich rief, die Geister, Werd ich nun nicht los“
... so rief in großer Verzweiflung Goethes „Zauberlehrling“ seinem Meister entgegen. Bald jährt sich die Katastrophe von Fukushima, zwei Jahre ist es dann her. Der entfesselte und kaum zu bändigende Geist der Atomkraft zeigte uns einmal mehr, dass wir hier mit dem Feuer spielen. Seither ist die Energiewende in aller Munde und eine breite Mehrheit hat sich für den Atomausstieg ausgesprochen. Das Bundesumweltministerium hat die Energiewende als das wichtigste Projekt seit der deutschen Einheit bezeichnet. Der Beschluss zum Atomausstieg ist seither Realität. Wenn sich die kommenden Regierungen an dem Beschluss halten, wird in neun Jahren das letzte Atomkraftwerk vom Netz gehen. Neben diesem Ziel soll unter anderem auch der Primärenergieverbrauch bis zum Jahr 2020 um 20 % gesenkt werden, denn auch hier, wie beim Konsum im Generellen, liegt die Lösung in einer Mischung aus Wandel und bewussterem Umgang mit unseren Ressourcen. Als Primärenergie bezeichnet man in der Energiewirtschaft die Energie, die mit den natürlich vorkommenden Energieformen oder Energiequellen zur Verfügung steht, etwa als Kohle, Gas, Sonne oder Wind. Der Anteil der erneuerbaren Energien am Gesamtenergieverbrauch liegt mittlerweile immerhin schon bei 12 %. Bis 2020 sollen es 20 % sein. Ein machbares Ziel! Doch mittlerweile werden auch die Stimmen wieder lauter, dass dieser Wandel nicht zu bezahlen wäre. Die Frage ist aber doch vielmehr, wie viele Fukushimas wir uns leisten können oder was wir mit all dem Müll machen, der uns noch bis in die gefühlte Ewigkeit von 100.000 Jahren mit seiner strahlenden Botschaft verfolgen wird?
Strom geht uns alle an!
Ökostrom …
… ist nachhaltig. Er wird aus regenerativen Energien gewonnen, hauptsächlich aus Wasser- und Windkraft. Auch Biomasse, Biogas, Sonnenenergie und Geothermie werden zur Erzeugung von Ökostrom genutzt.
… wird ohne Uran oder fossile Ressourcen wie Kohle, Erdöl und -gas erzeugt.
… ist klimafreundlich, es entstehen keine schädlichen Abgase oder Abwässer.
… ist frei von Atomenergie.
… beträgt mittlerweile 12 % vom Gesamtenergieverbrauch. Bis 2020 sollen es 20 % sein.
Wir arbeiten mit Ökostrom
Alle ebl-Märkte arbeiten nachhaltig mit Ökostrom. Woher wir unseren Strom beziehen und welche baulichen Besonderheiten zur Energieeffizienz in der neuen ebl-Zentrale bedacht sind erfahren Sie im Anschluss:
Biofach trifft Nürnberg 2013
Der weltweit meistgesehenste Gast heißt immer noch Hunger
Auch im Jahr 2013 ist Hunger immer noch alltägliche und bittere Realität für rund eine Milliarde Menschen weltweit. Auch in Deutschland ist Armut auf dem Vormarsch und Nürnberg ist in der Armutsstatistik leider ganz vorne dabei. Fast 100.000 Nürnberger, also fast jeder Fünfte, müssen mit weniger als 850 € im Monat auskommen. Besonders betroffen ist dabei die Gruppe der Alleinerziehenden, so ist im gerade erst veröffentlichten Armutsbericht zu lesen. Trotz großer Ziele, die sich die Staatengemeinschaft seit Jahrzehnten setzt – die Realität im Magen vieler 100 Millionen Menschen ist Leere.
Kinderschminken in unseren ebl-Märkten
Natürlicher Farbspaß – mit den SANTE Kinder-Schminkfarben
Die perfekte Zeit für die wasserlösliche Kinderschminke von SANTE Naturkosmetik. Die leuchtenden, haltbaren Farben auf Basis wertvoller natürlicher Öle und Wachse decken zuverlässig und mit ausschließlich mineralischen und natürlichen Farbstoffen.
Die Termine finden Sie im Anschluss.
Gewinnen Sie eines von 5 ROSE Kennenlernpaketen für 2 Personen
Zusammen mit ROSE Biomanufaktur und ebl-naturkost haben Sie bis zum 28.02.2013 die Chance eines von 5 ROSE Kennenlernpaketen für 2 Personen zu Gewinnen.
Inbegriffen sind:
· Ein Begrüßungsaperitif
· Drei Übernachtungen mit vitalem Frühstücksbuffet
· Und Ein Bio-Feinschmecker Abendmenü
Im Wert von 320 €.
Agenda 21 Kino - Programmvorschau
Das Agenda Kino zeigt seit mehreren Jahren in Nürnberg und Fürth Filme rund um die Themen Ökologie und soziale Gerechtigkeit. Bald wird die Reihe nun auch in Ansbach starten. Alle Veranstaltungen verbindet das gemeinsame Format. Dank dem Sponsoring von ebl-naturkost ist der Eintritt stets frei, eine Reservierung ist aber aufgrund der hohen Nachfrage sehr empfehlenswert. Hier ein kurzer Überblick der kommenden Veranstaltungen.Nachhaltig ins neue Jahr
– auch mit den eigenen Vorsätzen
Haben Sie sich auch wieder einiges zum neuen Jahr vorgenommen? Nicht mehr rauchen, weniger essen, mehr Sport machen, weniger Fleisch essen, ...? Die Liste der Vorsätze, die sich die Nation zum Jahreswechsel umzusetzen wünscht, ist lang. Aber wie sieht die Realität aus, wenn das neue Jahr ein paar Tage alt ist? Haben wir unsere neuen Vorsätze über die erste Woche retten können? Es ist eben leichter Wünsche auszusprechen, als diese dann auch selbst umzusetzen. Und wieso sollte es am 1. Januar einfacher gehen, lange gehegte Wünsche wahr werden zu lassen, als an jedem anderen Tag des Jahres? Aber es ist schon was dran am Zauber des Jahreswechsels. Glaubt man zumindest den Psychologen, so eignet sich die Zeit zwischen den Jahren in der Tat hervorragend um innezuhalten und neue Ziele ins Auge zu fassen. Angeblich gehen mehr als 75 % aller Deutschen mit neuen Vorsätzen über die Jahresgrenze, aber weit über die Hälfte der Vorsätze scheitern schon nach kurzer Zeit. Die Wünsche dieser besonderen Nacht verfliegen dann eben doch schnell im Grau des Alltags.
Wagyu „Kobe Style“ Beef in Bioland-Qualität
Nur für kurze ZeitDas Wagyu-Rind ist eine japanische Rinderrasse, von der das exklusivste Fleisch der Welt stammt, das Kobe-Fleisch (wenn die Rinder in der Region Kobe leben, sonst Wagyu). Anders als bei anderen Rindern ist das Fett im Fleisch der Wagyu-Rinder nicht punktuell, sondern gleichmäßig in sehr feiner Marmorierung im Muskelfleisch verteilt.
Wir freuen uns, Ihnen diese besondere Spezialität vom fränkischen Bioland Wiesenthof in Birkenreuth anbieten zu können
Kleiner Wegweiser durch die Vielzahl an Siegeln und Verbänden
Wo Bio draufsteht, ist auch Bio drin! Das wollen die Bio-Kennzeichnungen auf Lebensmitteln dem bewussten Verbraucher sagen. Doch was hat es mit der Vielzahl an Bio-Siegeln auf sich? Was sagen die Kennzeichnungen über die Qualität der Produkte aus? Als Verbraucher können Sie da leicht den Überblick verlieren. Wir möchten Ihnen einen kleinen Wegweiser durch den Dschungel der Bio-Siegel geben.
Bio-Eier mit Lebens-Wert
Ein Blick hinter die Kulissen unserer Lieferanten
Darf ich vorstellen: Demeter-Hof Wendler
Heute führt unsere Reise in die wunderschöne Hersbrucker Schweiz zum Demeter Hof der Familie Wendler. Die Familie Wendler hat 1996 die Milchwirtschaft aufgegeben und stattdessen begonnen, Hühner zu halten und Eier zu produzieren. Damals hatte ihm Gerhard Bickel/Ebl dazu geraten, auf Eier umzusteigen, da die Nachfrage für Bio-Eier immer größer werden würde, es aber zu wenige Bio-Eier in der Region gäbe. Heute strahlt Helmut Wendler, wenn er daran denkt, denn diese Entscheidung hat er nie bereut. Sein erster Kunde war damals auch ebl-naturkost und diese Partnerschaft hält nun schon 15 Jahre an.
Darf ich vorstellen: Demeterhof Schwab
Tradition und Innovation aus West-Mittelfranken
Nach mehreren Stationen im Knoblauchsland führt mich meine Entdeckungstour dieses Mal nach West-Mittelfranken ins schöne Windsbach. Im Ortsteil Suddersdorf befindet sich seit vielen Generationen der Demeterhof der Familie Schwab.
Andreas Schwab ist 30 Jahre jung. Aufgrund des Todes seines Vaters musste er schon sehr früh die Verantwortung für den Hof übernehmen. Von vielen Kollegen belächelt, hatte sein Vater 1983 mit der Umstellung auf Demeter begonnen. So war Demeter und Bio für den Junior von klein auf Normalität. Erst als er älter wurde, merkte er, dass der Betrieb seines Vaters anders war als die umliegenden Landwirtschaften, so erzählt er mir. Die Leidenschaft seines Vaters hat die Überzeugung früh auch in ihm wachsen lassen und so war für den gelernten Landwirtschaftsmeister klar, hier war sein Platz.
Darf ich vorstellen: Günter Sippel
Ein Bio-Pionier der ersten Stunde
Diese Woche wollen wir Ihnen wieder einen unserer regionalen Lieferanten vorstellen. Wetzendorf im Knoblauchsland ist meine Haltestelle. Dort lebt Günter Sippel.
Sein Bioland Betrieb gehört zu den Urgesteinen der deutschen Bio-Branche. Im Gespräch mit ihm bin ich auch ein Stück in die Geschichte der ökologischen Landwirtschaft eingetaucht.
Dass hier einer vor mir steht, der Leidenschaft, Kontinuität und Ausdauer verbindet, das zeigen schon die nackten Zahlen. Seit 68 Jahren lebt der Bioland Bauer im Stadtteil Wetzendorf. Meine Geburt war gerade in Planung, als Sippel 1964, also vor mehr als 45 Jahren, auf den ökologischen Landbau aufmerksam wurde. Zur Erinnerung, das Internet, Handys und ähnliche Errungenschaften des Technologiezeitalters waren noch in weiter Ferne. An dieser Stelle ist eine kleine Zeitreise in die Geschichte des Öko-Landbaus vielleicht hilfreich, ehe wir Sippels Geschichte weiter hören.
Auch bei der Frisur: alles Natur pur!
Neben Kleidung ist wohl Kosmetik und insbesondere unsere Haarpracht wesentlich mitverantwortlich für den ersten Eindruck den wir hinterlassen. Und noch eines haben sie gemeinsam: sie gehen uns im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut, wenn sich in der Kleidung oder Kosmetik Schadstoffe verbergen. Da lohnt es sich, mal einen genaueren Blick darauf zu werfen, was wir da eigentlich an uns ran lassen.
Wer die Wahl hat, kauft lokal
Wer bei der Speiseplanerstellung mit dem heimischen Saisonkalender plant, leistet einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Denn Bio-Gemüse aus der Region im Freilandanbau schlägt in der CO2-Bilanz während der Saison die Alternativen aus fernen Ländern um Längen!
Dass Obst- und Gemüse stark saisonalen Gesetzen unterworfen ist, sollte für niemanden eine überraschende Erkenntnis sein. Gerade jetzt im Sommer bietet die heimische Landwirtschaft eine wunderbare Vielfalt an Obst und Gemüse, so dass es eigentlich keinen guten Grund gibt, sich Produkte aus Übersee auf den Teller zu zaubern.
WeltFAIRänderer 2.0
Gemeinsam für eine bessere Welt
Euro Krise, Banken Krise, Rezession, die Zeichen der Zeit scheinen an vielen Stellen gerade nicht vielversprechend. Fokussiert man seinen Blick aber von den globalen Strukturen auf die lokale Ebene, dann ist weltweit ein Aufbruch zu spüren. Mehr und mehr Menschen beginnen sich zu engagieren, in der Überzeugung, die nötigen Veränderungen müssten den Impuls von der Basis bekommen. Gute Ideen wie z.B. Transition Town oder Urban Gardening pflanzen sich oft rasend schnell rund um den Globus fort. Diese Bewegung ist durch eine gemeinsame Vision verbunden, aber das handeln erfolgt jeweils regional ohne eine zentrale Steuerung. Global vernetzen und voneinander lernen, aber lokal auf die lokalen Bedürfnisse angepasst handeln und entscheiden, so das Motto. Es entsteht so eine Vielfalt jenseits von altbekannten Denk- und Organisationsmustern. Vereine wie „ReDiMo“, die Veggie Day Initiative, Bluepingu und Fairlangen stehen für diese neue Graswurzelbewegung in unserer Region und es gibt viele, viele andere. Zwei dieser noch kleinen, zarten aber schnell wachsenden Pflänzchen möchte ich Ihnen heute vorstellen. Aus meiner Sicht sind es diese Ansätze, die Bewegung in die verkrusteten Debatten von Politik und Wirtschaft bringen.
Regionale Produzenten im Porträt - der Demeter-Betrieb Höfler in Almoshof
Auch diese Woche wollen wir Ihnen wieder einen regionalen Erzeuger aus dem Knoblauchsland vorstellen.
Nach Stationen in Schnepfenreuth und Wetzendorf führt mich mein Weg nach Almoshof. Dort sitzt der Demeter-Betrieb der Familie Höfler, die hier schon in der fünften Generation ihren Hof führt.
Regionale Produzenten im Porträt - Demeter Hof Marcus Kratzer
Auch heute möchten wir Ihnen wieder einen regionalen Lieferanten aus dem Knoblauchsland vorstellen. Apropos, wussten Sie eigentlich, wie der Name Knoblauchsland entstanden ist? Das Gebiet im heutigen Städtedreieck Nürnberg, Fürth, Erlangen wurde schon im 8 Jahrhundert für die Landwirtschaft nutzbar gemacht. Die ersten Siedlungen waren Großgründlach, Eltersdorf und Königsmühle. Seinen Namen hat das Knoblauchsland wohl Zwiebelzuchten zu verdanken. Der Nürnberger Stadtschreiber Johannes Müllner schrieb dazu um 1600 folgendes: „Und diese bisher aufgezählten Flecken und Dörfer liegen alle zwischen den Wald und der Rednitz gegen der linken Hand, welcher Traktus insgeheim das Knoblauchsland genennet wird, aus Ursach, das viel Zwiefel und Rubsamen gebauet und von hinnen in fremde Land verführt wird“. Die Böden im Knoblauchsland sind leicht und sandig und für den Gemüseanbau hervorragend geeignet, denn so kann das Wasser schnell abfließen. Der Anteil der Bio-Betriebe im Knoblauchsland wächst erfreulicherweise kontinuierlich an. Einer von Ihnen ist der Hof von Marcus Kratzer.
Darf ich vorstellen: Der Blick hinter die Kulissen…
Unter dieser Überschrift werde ich Ihnen in den nächsten Monaten einige der regionalen Lieferanten von ebl naturkost vorstellen. Mein erster Weg führt mich in die unmittelbare Nachbarschaft auf den Hof der Familie Hofmann.
Herzlich Willkommen beim Biokreis Betrieb Hofmann
Erfreulicherweise liegt der Anteil der Biobetriebe im Knoblauchsland mittlerweile schon bei 8 %, Tendenz steigend. Viele Bauern in der Region haben erkannt, dass gerade die Verbindung aus Regionalität und ökologischem Landbau für die Verbraucher einen echten Mehrwert darstellt, der auch beim Einkauf honoriert wird. Jüngst haben sich 11 Knoblauchsländer Bio-Gemüseerzeuger zu einem Arbeitskreis zusammengeschlossen, der den Öko-Landbau in der Region weiter stärken will.
Nürnberg 20+ - Einmal Rio und zurück
20 Jahre ist es nun schon her, dass 172 Staaten auf der Konferenz für Umwelt und Entwicklung der vereinten Nationen die Agenda 21 als entwicklungs- und umweltpolitisches Maßnahmenpaket beschlossen haben, um die Staatengemeinschaft für das 21. Jahrhundert vorzubereiten. Mittlerweile haben wir das erste Jahrzehnt des neuen Jahrtausends hinter uns gelassen, aber die Problembeschreibungen der Agenda 21 haben kaum an Aktualität verloren, leider. Zwei Jahrzehnte nach der ersten Konferenz in Rio kehrt der globale „Zirkus“ nun wieder nach Rio zurück. Die größte Konferenz aller Zeiten soll es werden, mit über 60.000 Teilnehmern. Das Thema ist auch hier die „Green Economy und ihre politischen Rahmenbedingungen“. Sicher werden auch dieses Mal wieder viele Seiten Papier produziert und salbungsvolle Reden gehalten, allein, mir fehlt der Glaube, dass solche Events wirklich zum großen Durchbruch führen werden.
Mit Obst und Gemüse fit in den Frühling
Nicht nur die Wiesen, Sträucher und Bäume blühen in diesen Wochen auf, auch auf den Feldern in der Region tut sich was. Spargel, Rhabarber und Co. bereichern nun wieder die lokale Speisekarte und machen es uns leicht, unseren Speiseplan mit der Saison wieder vielfältiger und gesünder zu gestalten. Wer dabei sich und der Umwelt einen Gefallen tun will, der könnte gerade in diesen "fetten" Monaten seine Speisekarte auch immer wieder mal fleischlos gestalten. Vegetarische Öko-Kost ist sowohl für die Umwelt als auch für uns gesünder, aber damit verrate ich Ihnen wahrscheinlich kein Geheimnis.
Auch beim Grillen – Öko-logisch!
Mit den ersten Sonnentagen erwacht in vielen von uns auch wieder die Lust, in geselliger Runde um den Grill zu sitzen. Ob im heimischen Garten oder im Park, grillen ist beliebter denn je. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass das Grillen viel mehr ist als einfach nur essen. Man trifft sich mit Zeit, spielt und lacht oder sitzt um die wärmende Glut, wenn die Abende kühler werden und erzählt sich Geschichten und Witze. Hier wird Essen noch zelebriert und nicht nur auf die Funktion schnell satt werden und weitermachen reduziert – Slowfood eben. Außerdem schmeckt Gegrilltes einfach viel besser, als in der Pfanne Gebrutzeltes. Wenn wir dabei auch auf die Umwelt achten, steht einem ungetrübten Grillgenuss nichts mehr im Wege.Das Projekt Burkina Faso - Morgenland berichtet
"Unser Projekt in Burkina Faso haben wir 2008 auf kontrolliert biologische Landwirtschaft umgestellt. Es umfasst 1200 selbständige Kleinbauern. Das Projekt liegt im Südwesten des Landes der Region Cascades. Unser Leiter Bio-Anbau-Projekt Karst Kooistra, Dipl. Agrar Ing., lebt vor Ort und organisiert mit den Bauern den Anbau und die Ernteplanung, gibt Schulungen und hilft auch bei den Inspektionen und Audits bis hin zur Zertifizierung. Unsere Landwirte kümmern sich nicht nur um den Anbau ihrer Produkte sondern arbeiten nach der Ernte mit an der Verarbeitung. Wir garantieren die Abnahme der kompletten Ernte um das Projekt langfristig aufzubauen, sichern den Bauern somit eine langfristige Beschäftigung und dadurch eine dauerhafte Existenz.
Auf der grünen Welle in das Frühjahr rollen
Nun werden die Tage wieder länger und die Fahrräder werden vielerorts wieder aus dem Keller geholt. Heute möchte ich drei Projekte vorstellen, die es uns allen ermöglichen sollten, unsere Autokilometer weiter zu reduzieren.
Demeter
Bio-dynamische Qualität seit 1928
Im Juni 1924 hielt ein gewisser Rudolf Steiner im schlesischen Koberwitz acht Vorträge mit der Überschrift "Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft". Die ersten fünf Vorträge befassten sich dabei mit den Bedingungen zum Gedeihen der Landwirtschaft. Im einleitenden Teil dieser Vortragsreihe sagt Rudolf Steiner: "Gerade die Landwirtschaft ist ja auch in einer gewissen Weise betroffen, in ernstlicher Weise betroffen worden durch das ganze neuzeitliche Geistesleben. Sehen Sie, dieses ganze neuzeitliche Geistesleben, hat ja insbesondere in Bezug auf wirtschaftlichen Charakter zerstörerische Formen angenommen, deren zerstörerische Bedeutung von vielen Leuten heute noch kaum geahnt wird". Dieses Zitat hat leider nichts an Aktualität verloren.
10 Jahre Bio-Siegel in Deutschland
1 Jahr EU-Bio-Siegel
Seit nunmehr 10 Jahren gibt es in Deutschland das 8-eckige Bio-Siegel. Im Juni vergangenen Jahres wurde dann ein EU-weit einheitliches Bio-Siegel eingeführt, das ab Juli 2012 verbindlich auf den Verpackungen sein muss. Auch bei ebl-naturkost wird dann das EU-Siegel verwendet. Die Richtlinien beider Siegel sind inhaltlich völlig identisch. Die Motivation für die Einführung des EU-Siegels war, Bio europaweit ein gemeinsames Gesicht zu geben.
Obst und Gemüse aus der Region
Der Tisch ist nun reich gedeckt
Regionale Produkte zu kaufen hat viele Vorteile. Wenn diese dann auch noch aus ökologischem Landbau stammen, gibt es dazu eigentlich keine bessere Alternative. Regional kaufen, das heißt zum einen die Wertschöpfung, also die Gewinne aus dem Produkt im regionalen Wirtschaftskreislauf zu belassen. Darüber hinaus ist die CO2 Bilanz regionaler Produkte unschlagbar gut und die Waren haben ein Gesicht. Gemüse aus Wetzendorf oder Äpfel aus Eckental, damit verbinden wir alle ein Stück Heimat. Möglicherweise waren wir schon einmal vor Ort und kennen die Menschen, die mit ihrer Arbeit diese Gaben auf unsere Teller zaubern.